SEK-Einsatz in Düsseldorf: Siebenjähriges Mädchen getötet 

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Musik und Kunst bei der Vernissage (v. l.): Gaby Worch, Cesare Kaiser, Susi Weiß, Hans Dauhrer und Franz Kohlhuber.

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Collagen von Cesare Kaiser bis 21. Mai in der Christophoruskapelle

Flughafen – Sieben großflächige und künstlerisch moderne Collagen sind seit Donnerstag bis 21. Mai täglich von 8 bis 18 Uhr in der Christophoruskapelle im Obergeschoss des Zentralbereichs zu sehen. Die Ausstellung, die Seelsorger Franz Kohlhuber an den Flughafen geholt hat, stammt von dem Künstler und Pfarrer Cesare Kaiser.

Er hat den Versuch unternommen, den sperrigen und teils schwer verständlichen Eingangstext des Johannesevangeliums künstlerisch in die heutige Zeit zu übertragen. Die Bilder wollen die konzentrierte Beschreibung der Menschwerdung Gottes aufnehmen und ihren Worten die Weite geben, um unmittelbar wirken zu können. Ihre Titel lauten: „Am Anfang war das Wort“, „Und Gott war das Wort“, „Und die Finsternis hat’s nicht ergriffen“, „Er war in der Welt“, „Die Seinen nahmen in nicht auf“, „Und das Word wart Fleisch“ sowie „Und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit“.

„Gerade in den Wochen nach Ostern kommen in den Gottesdiensten viele Texte aus dem Johannesevangelium zum Tragen. Deshalb wurde die Ausstellung in diesem Zeitraum geplant und nun durchgeführt“, erklärt Kohlhuber.

Zur Eröffnung am Donnerstagnachmittag musizierten Heinz Dauhrer und Susi Weiß.

In die Phase der Ausstellung fallen zwei Gottesdienste. Am Sonntag, 22. April, lautet um 10 Uhr das Motto „Er geht (unerkannt) mit.“ Am Sonntag, 6. Mai, um 10 Uhr heißt es: „Liebt einander . . . muss das sein?“

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