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Willkommen im Erdinger Moos: Am Mittwochnachmittag landete der erste von zehn Lufthansa-Airbus’ A350-900 auf der Südbahn.

Lufthansa überführt erste Airbus A 350 ins Moos

Neuer Kranich gelandet

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Flughafen - Der erste A350-900 der Lufthansa ist am Mittwochnachmittag am Münchner Flughafen gelandet. Ein bisschen war das ein historischer Akt.

Dieses Kapitel Luftfahrt- und Flughafengeschichte trägt die Nummer LG 9921. Das war der Code für die erste Landung eines Airbus A 350-900 der Lufthansa im Erdinger Moos. Flugzeug-Fans hatten am Mittwoch einen Pflichttermin am Flughafen München: Leicht verspätet landete gegen 16.30 Uhr auf der Südbahn der neue Langstreckenjet. Er kam direkt aus der Airbus-Werft Toulouse und bildet nur die Vorhut einer ganzen Flotte, die die Lufthansa an ihrem zweitgrößten Drehkreuz stationieren wird. Bis Jahresende kommt die zweite A 350-900 nach München. Insgesamt wird die Kranich-Linie zehn Maschinen dieses Typs am Drehkreuz des Südens stationieren. Sie ersetzen die Airbus A 340-600, das bisher längste Passagierflugzeug der Welt.

Die Bilder: Lufthansa überführt erste Airbus A 350 

Der neue Jet verbraucht 25 Prozent weniger Kerosin und stößt deswegen auch deutlich weniger klimaschädliches CO2 aus. Für das Umland des Flughafens eine wichtige Botschaft: Die A 350-900 ist um 50 Prozent leiser als seine Vorgängerin. Im Interview mit unserer Zeitung spricht FMG-Chef Michael Kerkloh daher von einem „quantitativen wie qualitativen Quantensprung“.

Mit an Bord war auch das Lufthansa-Christkind – mit 10 000 Euro für ein Waisenhaus.

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