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17 Kilometer Stau bildeten sich nach dem Unfall.

Zwei Hubschrauber im Einsatz

Zwei Schwerverletzte auf A9: Schlimmer Unfall hat kilometerlangen Stau zur Folge

Zu einem kilometerlangen Stau auf der A9 bei Freising kam es am Montagnachmittag. Der Unfall, der für das Chaos verantwortlich war, führte auch zu zwei Schwerverletzten.

FreisingGegen 13 Uhr hatten laut Polizei zwei Kleintransporter und ein Fiat Panda in Höhe Schweitenkirchen auf der mittleren Fahrspur staubedingt anhalten müssen. Das übersah ein 19-jähriger Wohnmobilfahrer aus Darmstadt. Er fuhr mit großer Wucht auf den Panda auf, der in die Kleintransporter geschoben wurde. 

Hubschrauber im Einsatz

Während der 19-Jährige und seine Mutter (40) im Wohnmobil laut Polizei unverletzt blieben, mussten die Fahrerin des Fiat (71, aus Ingolstadt) und ihr Ehemann (75) schwerverletzt mit Rettungshubschraubern in umliegende Kliniken geflogen werden. Die Fahrer und die Beifahrer der Kleintransporter blieben unverletzt.

17 Kilometer Stau

Wegen der Landung der beiden Rettungshubschraubern und zur Unfallaufnahme musste die Autobahn für eine Stunde komplett gesperrt werden. Trotz einer Ausleitung an der Anschlussstelle Pfaffenhofen staute sich der Verkehr auf einer Länge von bis zu 17 Kilometer zurück. Nach knapp drei Stunden konnte die Autobahn wieder komplett frei gegeben werden.

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