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Belastungsprobe für die kleine Brücke über die Glonn. Ihr Name: „Bgm.-Popp-Steg“.
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Spektakulär war die Feuershow auf den Glonninseln – es war der letzte Programmpunkt eines wunderbaren Festes.
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Begeisterte Nachbarn: Silvia und Herrmann Seldlbauer finden die Neue Ortsmitte einfach spitze!
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„Fritzi“ vorneweg: Der Entenpapa geleitete seine 1250 Mini-Küken beim Entenrennen sicher ins Ziel.
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Die Glonn erlebbar machen: Dieses Ziel hatte sich die Gemeinde Allershausen mit dem Millionenprojekt der Glonnaufweitung gesteckt. Am Samstag sind die Verantwortlichen der Neuen Ortsmitte an diesem Ziel angekommen – und feierten ein unvergessliches Fest.
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So heiß wie bei der Feuershow wird es auf den Glonninseln nicht immer zugehen. Doch auch ohne Rahmenprogramm können die Menschen sich hier wohlfühlen. 
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Bereits tagsüber waren die Glonnterrassen bevölkert, genossen die Allershausen die Neue Ortsmitte.
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Zur Allershausener Sommernacht spielte die Band Band der TU München-Weihenstephan sowie der Jazz-Zirkus unter der Leitung von Karl Musikini. Die Gäste durften einfach nur genießen.

Neue Ortsmitte mit Riesenfest eingeweiht

Allershausen hat jetzt ein Paradies

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Seilbahnfahrt über die Glonn, Open-Air-Konzert, Feuershow, Entenrennen. Und ein paar tausend Besucher. Die Allershausener haben ihre Glonnterrassen erobert.

Allershausen – Die Neue Ortsmitte von Allershausen hat am Samstag ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden. Die Glonnterrassen, die als Treffpunkt für alle Bürger gedacht sind, wurden beim Glonnfest regelrecht belagert. Von 14 Uhr bis spät in die Abendstunden hinein ging das bunte Treiben, das auch dem letzten Skeptiker bewiesen haben dürfte, dass sich die 2,8 Millionen Euro teure Maßnahme zur Aufweitung und Umgestaltung der Glonn in der Ortsmitte gelohnt hat.

Allershausen kommt aus dem Feiern gar nicht mehr heraus: Das Fest der Nationen vergangene Woche, in ein paar Tagen das Volksfest – und jetzt am Samstag das Glonnfest, bei dem sich die Ortsvereine mächtig ins Zeug gelegt hatten. In luftiger Höhe an einem Seil über die Glonn schweben – eine Seilbahn machte das möglich, vor der sich eine lange Schlange von Kindern gebildet hatte. Der Nachwuchs, der es lieber musikalisch hatte, war beim Mitmach-Konzert von Kizz Rock genau richtig. Am Abend herrschte mit der Big Band der TUM und dem Jazz-Zirkus auf der Bühne der Glonninsel echtes Konzert-Feeling. Und wieder waren die Terrassen voll besetzt.

Die größte Attraktion tagsüber war ohne Zweifel das Entenrennen: Alle 1250 Rennlizenzen für die kleinen gelben Plastikfreunde waren verkauft worden, so dass ein Bagger 1250 Badeenten in die Glonn kippen konnte. Rund 15 Minuten dauerte das „Rennen“ für die Schnellsten. Die ersten 90 Enten bekamen einen Preis – und die letzten drei, die es innerhalb einer Dreiviertelstunde dann doch noch ins Ziel schafften.

Einer der besten Plätze, von denen aus man den unerbittlichen Kampf der Enten in der sanften Strömung verfolgen konnte, war die kleine Brücke über die Glonn. Ihr Name: „Bgm.-Popp-Steg“.

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