Das Unwetter, das am Mittwoch über München zog, hinterließ schwere Schäden in Allershausen. Die Bilder.
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Alles unter Wasser

Gewittersturm überflutet das Ampertal - die Bilder

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Das Unwetter, das am Mittwoch über München zog, sorgte für ein überflutetes Ampertal. In Kranzberg, Allershausen und Leonhardsbuch musste die Feuerwehr ran.

Landkreis – Eigentlich hat es gar nicht so wild ausgesehen: Schwere Gewitter waren angekündigt, der Spuk war aber nach einer halben Stunde wieder vorbei. Die Folgen des kurzen Unwetters bekam aber das Ampertal zu spüren.

Rund um die Gemeinden Kranzberg und Allershausen war im wahrsten Sinne des Wortes „Land unter“. Erich Frank, Kommandant der Kranzberger Feuerwehr, war mit seinen Floriansjünger und Unterstützung der Gremertshausener Kollegen drei Stunden lang damit beschäftigt, Kranzberg vom Kies zu befreien. Der Hintergrund: In der Oberen Dorfstraße wird gerade die Fahrbahn saniert. Dort wurde bereits mit Kies aufgefüllt – und der Regen hat ihn einfach herausgespült. „Bis zur Amperbrücke hat’s den verteilt.“ Insgesamt hat man zwei Hänger voll Kies abtransportiert, berichtete Frank. Von 19 bis 22 Uhr wurde geschaufelt, abgeladen – und der Verkehr umgeleitet. Die Straße musste nämlich komplett gesperrt werden. 40 Feuerwehrler waren am Mittwochabend im Einsatz.

Franks Kommandanten-Kollege aus Allershausen, Friedrich Moser, hatte ebenfalls einen arbeitsreichen Abend hinter sich. Im Gewerbegebiet musste eine Tiefgarage mit rund 400 Quadratmeterfläche ausgepumpt werden. Außerdem hatten die Felder rund um Leonhardsbuch irgendwann wohl keine Lust mehr auf noch mehr Wasser: Nach kurzer Zeit waren einige Straßen überschwemmt.

Eigentlich, so könnte man meinen, wären die Felder froh über etwas Nässe – doch das Problem liegt laut Elke Zahner-Meike, Pressesprecherin bei der Landesanstalt für Landwirtschaft, bei der Menge, die vom Himmel kam. „Die Böden können diese Mengen nicht schnell genug einsickern lassen“, erklärt die Diplom-Biologin. Ein Hauptgrund ist auch die sogenannte Verschlämmung. Wenn sich die bröckelige Oberfläche durch viele, dicke Tropfen auflöst und zu Schlamm wird, kann „ein Gewitterregen mit ’nur’ 20 Millimeter schon zu Oberflächenabfluss oder stehendem Wasser führen“. Auswirkungen auf die Pflanzen, die auf den Feldern stehen, könne so ein Starkregen auch haben, erklärt Zahner-Meike. „Das kommt darauf an, wie lange und wie hoch das Wasser steht, auch, wie warm es wird und wie weit die Pflanzen entwickelt sind.“ Die Erfahrungen aus 2016, als das Wetter mit vielen Starkregen ähnlich war, hätten gezeigt, dass die Pflanzen auch eingehen könnten.

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