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So präsentiert sich Allershausen künftig auf offiziellen Schreiben.

Das neue Logo der Gemeinde Allershausen

Kommen, bleiben, wohlfühlen

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Für was gibt es welches Budget? Und wird es dann auch eingehalten? Zwei solcher Fälle beschäftigten jetzt den Allershausener Gemeinderat. Und beide Mal ging es um die Außendarstellung der Gemeinde.

AllershausenDa war zum einen die frohe Botschaft von Bürgermeister Rupert Popp, dass man den 25 000-Euro-Spielraum für das Fest zur Einweihung der Glonnterrassen eingehalten habe: 23 545,09 Euro hat der große Spaß gekostet. Davon müsse man aber auch noch 2500 Euro an Einnahmen aus dem Entenrennen und 6700 Euro an Spenden abziehen. Sprich: Die große Sause hat die Gemeinde 14 345,09 Euro gekostet.

Und da war zum anderen die Sache mit dem neuen Logo samt Spruch – „Markenzeichen“ genannt: Nachdem das Logo und der Spruch „Ausfahrt zum Bleiben“ festgelegt worden waren (wir haben berichtet), wurde nun in der zuständigen Projektgruppe beschlossen, wie und wo der Spruch zum Logo stehen soll.

Mit dem Logoauf zum Patentamt

Diese Wort-Bild-Marke will man sich dann für 1500 Euro beim Patentamt schützen lassen. Für die grafische Ausarbeiten sowie die Aktivitäten und Maßnahmen zur Einführung der Marke sollte ein Finanzrahmen von 15 000 Euro zur Verfügung gestellt werden, so der Vorschlag der Projektgruppe. Doch da waren die Gemeinderäte etwas zurückhaltender: 5000 Euro für erste Aktivitäten und erste neue Druckerzeugnisse hat man für heuer bewilligt, der Rest soll in den Haushalt für das Jahr 2018 eingestellt werden.  

Gut zu wissen

Allershausen soll zukünftig in einem neuen einheitlichen Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit auftreten. Bereits 2012 wurde das neue Logo eingeführt. Seit 2017 ergänzt eine sogenannte Kompetenzaussage das Logo. Eine echte Wort-Bild-Marke entstand. Inhaltliche Grundlage für die Gestaltung der Marke war das Herausarbeiten der Alleinstellungsmerkmale und der Potentiale von Allershausen. Das neue Markenzeichen zeigt ein stilisiertes „A“ mit drei nach oben aufstrebenden blauen Linien als Symbol für Amper, Glonn und Mühlbach und – waagrecht dazu angelegt – den grünen Weg ins Ampertal. Die Kompetenzaussage „Gemeinde Allershausen.

Ausfahrt zum Bleiben“ stehe für die strategische Lage in der Metropolregion, die zentrale Verkehrsanbindung, ein großes Gastronomieangebot und die gute Versorgung mit Einkaufsmärkten, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Oder, kurz zu sammengefasst: „Letztlich steht es für einen guten Ort zum Bleiben.“

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