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Mit 55 Brauereien und 130 Bieren

Tausende kamen wieder nach Attenkirchen: So war das 5. Hallertauer Bierfestival

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Attenkirchen nennt sich das Tor zur Hallertau. Am Wochenende war Attenkirchen allerdings das gefühlte Zentrum der Hallertau: Das 5. Bierfestival zog die Massen an. In Zahlen: drei Veranstaltungsplätze, vier Schänken, 55 Brauereien, 130 Biere, tausende Besucher und ein Ochse.

Attenkirchen – Die Frage war schwer: Wie viele Kilo bringt der Jakl auf die Waage? Jakl, das war der ebenso beeindruckende wie gutmütige Ochse, den der Ochsen-Toni mit nach Attenkirchen gebracht und damit nicht nur für ein Quiz, sondern auch für große Augen bei den Kindern gesorgt hatte. Jakl nahm alles stoisch und mit größter Gelassenheit hin, war einfach nicht aus der Ruhe zu bringen.

Dabei waren Tausende unterwegs, spielten zig Kapellen auf drei Bühnen, versetzte die Safado Street Groove Band mit ihren Samba-Klängen die Besucher in gute Laune und sorgten die Goaßlschnalzer für traditionelle Knalleffekte. Dazu spielte der Kraft Martin mit seiner Ziach direkt neben dem Jakl auf und zog Josef Birnkammer seinem Zauberkoffer durch die Straßen.

Mit dem Starterpaket für 13 Euro ins Getümmel 

Wer am helllichten Tag mit einem leeren oder gefüllten Bierglas durch ein Dorf läuft, der fällt normalerweise auf. Am Wochenende in Attenkirchen war das anders: Da fiel eher der auf, der kein Bierglas in der Hand hatte und durch das Ortszentrum schlenderte. Drei Tage lang stand ganz Attenkirchen nämlich im Zeichen des Bieres. Das Konzept, das sich schon vier Mal bewährt hatte, zog auch bei der fünften Auflage des Hallertauer Bierfestivals: Ein Glas und Biertaler in beliebiger Anzahl kaufen (beim Starterpaket bekam man für 13 Euro ein Glas und vier Taler) und sich dann ins Getümmel stürzen, sich an einer der vier Schänken seine Lieblingsbiere suchen und einschenken lassen.

Ob am Landhotel am Hopfengarten, im Dorfzentrum, im Pfarrgarten oder vor der Bäckerei – Helle und Weißbiere, Zwicklbiere und naturtrübe Sorten, Märzen oder Craft Beer, die Auswahl fiel schwer. Gut, dass in einem Programmheft alle Biersorten aufgeführt und beschrieben waren, sodass sich der Besucher schon vorher informieren und eine Auswahl treffen konnte. 

50 Shades of Hops und ein Grantler

Speziell auf dem Brauer-Marktplatz empfahl sich allerdings ein Gespräch mit den anwesenden Brauern, die einem gerne und fachkundig die Besonderheiten ihrer Produkte erläuterten, sämtliche verarbeiteten Hopfensorten parat hatten und das zu erwartende Geschmackserlebnis ankündigten. „Amperrauschen“ da, „50 Shades of Hops“ dort, ein „Hallodri“ hier und ein „Grantler“ da – auch die Namen der Biere waren oft ein Genuss.

Ungestörten und ungetrübten Genuss hatten die Organisatoren durch die Sperrung der Bundesstraße B 301 garantieren können, nette und gut gelaunte Security-Männer standen an den Ortseingängen, einige Meter dahinter waren mächtige Betonblöcke platziert worden, um – ja, auch beim Hallertauer Bierfestival muss das sein – das Durchbrechen mit Lkw zu verhindern. Und die Tatsache, dass man genau wusste, wie man selbst nach dem Einlösen diverser Biertaler noch sicher nach Hause kommt – indem man nämlich in einen der Shuttlebusse stieg –, machte den Besuch in Attenkirchen ebenfalls zu einer sorglosen Angelegenheit.

Singer-Songwriter, Rock‘n‘Roll und südamerikanische Klänge

Tracht war bei den Besuchern zwar deutlich in der Minderheit, auf weiß-blaues Lebensgefühl musste man trotzdem nicht verzichten: Da waren zum einen manche Musikgruppen wie die Tanngrindler Musikanten, der Musikverein Zolling, die Holledauer Musikanten oder auch Sauglocknläutn, die durchaus der bayerischen Variante der Unterhaltung zuzurechnen waren, und da gab es am Sonntag noch den Trachten-Wettbewerb, bei dem Hallertaus schönstes Trachtenpaar gesucht wurde.

Freilich: Wer wirklich etwas auf sich hielt, so wie ein Quintett schneidiger Burschen aus Otterfing, der kam zur Verköstigung in Lederhosen und mit Trachtenhut. Dass auch ihnen Singer- und Songwriter wie Ralf Richards oder Apollon’s Smile, Bluesbands und Rock’n’Roll-Acts gefielen, dass auch sie südamerikanischen Klängen etwas abgewinnen konnten, versteht sich von selbst.

Ab dem heutigen Montag ist die B301 wieder befahrbar und Attenkirchen ist wieder das Tor zur Hallertau. Bis 2020.

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