Das Bild zeigt das  Gebäude „Zur Post“ .
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Im Gebäude „Zur Post“ soll künftig das Auer Bauamt residieren. Derzeit arbeitet das Personal in Containern.

Neue Räume in Sicht

Das Bauamt bekommt eine neue Heimat

  • Andreas Beschorner
    VonAndreas Beschorner
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Das Bauamt des Markts Au ist in Container ausgelagert. Doch damit soll bald Schluss sein. Es gibt Pläne, die Mitarbeiter in adäquaten Räumen unterzubringen.

Au/Hallertau – Das Bauamt des Markts Au ist seit längerer Zeit ausgelagert. Aus Platzmangel im Rathaus sitzen die Mitarbeiter in Containern neben der Hopfenlandhalle. Doch damit soll bald Schluss sein: Der Bauausschuss des Marktgemeinderats hat nun dem Antrag von Brigitte Pichlmaier stattgegeben, die einen Teilbereich im Erdgeschoß des Gebäudes „Zur Post“ an der Unteren Hauptstraße sanieren und umbauen will, damit dort die Gemeinde dann Räume für die Bauamtsmitarbeiter anmieten kann. 190 Quadratmeter Fläche werden es sein, auf denen früher die HypoVereinsbank beheimatet war und wo demnächst das Bauamt des Markts Au angesiedelt sein wird.

Die Konzeption

Entstehen sollen in dem Gebäude fünf räumlich getrennte Büros für bis zu sieben Mitarbeiter. Zudem werden eine Teeküche, die Registratur, das Archiv und eine neue Toilettenanlage eingebaut. Der Hauptzugang ist über die Treppe von der Unteren Hauptstraße her geplant. Über eine Rampe kann das Bauamt von der Südseite her barrierefrei erreicht werden. Die Gestaltung der Fassade sowie die Einrichtung der Innenräume erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.

Keine Diskussion

Diskussionsbedarf gab es im Bauausschuss nicht, da man über das Vorhaben schon nichtöffentlich beraten hatte, wie Bürgermeister Hans Sailer sagte. Und deshalb wurde die Baugenehmigung einstimmig erteilt.  

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