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An sieben Elementen sollen sich die Auer Skater zukünftig austoben können – und Kunststücke präsentieren, wie auf diesem Archivbild von der Moosburger Skateranlage.

Marktrat beschließt neue Freizeitanlage

Au gönnt sich einen Skaterplatz

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Au/Hallertau - Diese Nachricht dürfte vor allem die Jugend in der Region Au freuen: Der Marktrat hat am Dienstag den Bau eines neuen Skaterplatzes beschlossen. Und noch eine Freizeitanlage war im Gespräch.

Feuerwehrhaus und Wertstoffhof liegen bereits an der Auer Hochfeldstraße. Und einen Beachvolleyball-Platz gibt es dort auch schon. Jetzt kommt noch eine weitere Einrichtung hinzu: Die Jugend und die Junggebliebenen sollen sich demnächst über einen Skaterplatz freuen können. Einen entsprechenden Bauantrag hat am Dienstag der Gemeinderat einstimmig abgesegnet.

Auf einer Fläche von 22 mal 27 Metern soll ein solcher Skaterplatz entstehen, der im Endausbau mit sieben Elementen ausgestattet sein wird. Wie am Dienstag im Gemeinderat klar wurde, als Landschaftsarchitekt Albert Schneider die auch mit den Jugendlichen abgestimmten Pläne vorstellte, wird es aber beispielsweise die Halfpipe heuer noch nicht geben. Die kostet allein schon 25.000 Euro, was den Haushaltsansatz von 50.000 Euro für dieses Jahr sprengen würde.

Beachvolleyball-Platz wird verschoben

Um den Skaterplatz realisieren zu können, muss der derzeitige Beachvolleyball-Platz Richtung Südosten verschoben werden. Die Spielfläche bleibt mit 18 auf 9 Metern gleich groß. Wie Schneider betonte, sei der jetzige Platz eh schon in die Jahre gekommen und hätte einer Sanierung bedurft. 

Bürgermeister Karl Ecker antwortete auf die Frage von Martin Linseisen (CSU), wie man Hunde vom Beachvolleyball-Platz fernhalten könne, so: „Dafür werden wir eine Lösung finden.“ Ob die im Etat 2016 vorgesehene Summe von 50.000 Euro zur Umsetzung des Projekts reichen werde, konnte Schneider zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht sagen: Die Skaterplatz-Elemente (ohne Halfpipe) dürften 25.000 Euro kosten. Was die Verlegung des Beachvolleyball-Platzes und der Bau der Skaterfläche genau kosten, werde eine Ausschreibung zeigen, sagte Schneider.

Schon bevor der Gemeinderat der Planung und dem Bauantrag einstimmig Grünes Licht erteilte, war sich Bürgermeister Ecker sicher: Bei diesem Projekt „steht ein gutes Ende an“.

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