+

Polizei Moosburg nimmt Ermittlungen auf 

Wilderer machen Wälder bei Au unsicher

  • schließen

Mehrere Fälle von Wilderei wurden im Bereich des Marktes Au, und zwar in den Ortsteilen Günzenhausen, Osseltshausen und Sillertshausen, festgestellt. Erlegt wurden ausschließlich Rehe, heißt es aus dem Landratsamt.

Au/Hallertau - „Die zuständigen Jäger haben bereits mehrere tote Tiere gefunden, auch Fell und einzelne Körperteile wurden entdeckt“, meldet Pressesprecher Robert Stangl. Die Rehe wurden mit Jagdmunition per Blatt- oder Trägerschuss (Schuss hinter Schulterblatt oder am Hals) erlegt, was auf Jagdkenntnisse der Täter schließen lässt. Stangl: „Die Unbekannten wildern vermutlich nachts und am Wochenende.“ 

Ob sie per Pkw in die Jagdreviere fahren, sei nicht klar, allerdings reagiere das Wild nach Aussage der zuständigen Jäger inzwischen sehr scheu, sobald sich Fahrzeuge nähern.

Wer Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bei der PI Moosburg unter Tel. (0 87 61) 3 01 80.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Regionale Produkte fördern: Kranzberg sagt Ja zum „Kümmerer“
Ein neuer Projektleiter soll den Absatz regionaler Produkte im Ampertal voranbringen. Als einer der ersten Gemeinden stimmte Kranzberg ab. Nicht alle Räte waren …
Regionale Produkte fördern: Kranzberg sagt Ja zum „Kümmerer“
Vorreiter in Sachen digitaler Unterricht: OMG Neufahrn erhält Schulinnovationspreis
Das OMG Neufahrn wurde beim Schulinnovationspreis „isi Digital“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Das zeigt, dass die Schule in Sachen Digitalisierung seit Jahren …
Vorreiter in Sachen digitaler Unterricht: OMG Neufahrn erhält Schulinnovationspreis
Waldbad Nandlstadt: Markt korrigiert Aussage - doch komplettes Badeverbot
Im Waldbad Nandlstadt herrscht, anders als am Dienstag vom Markt verkündet, nun doch ein generelles Badeverbot. Eine kleine Ausnahme gibt es jedoch.
Waldbad Nandlstadt: Markt korrigiert Aussage - doch komplettes Badeverbot
Familie wollte im Flixbus nach München fahren - doch Fahrer lässt Frau und Enkel in Prag stehen
Eine Reise mit dem Flixbus von Warschau nach München wurde für eine Großmutter aus Freising und ihre Enkel zum Horrortrip - mit Zwischenstation im Krankenhaus.
Familie wollte im Flixbus nach München fahren - doch Fahrer lässt Frau und Enkel in Prag stehen

Kommentare