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Die Besten: Bürgermeister Karl Ecker gratulierte den Einser-Absolventen Katharina Goldbrunner, Franziska Baur, Angela Goldbrunner, Stefanie Schmid, Andreas Kaindl, Andre Rieder, Magdalena Angermeier, Christoph Lebioda, Silvia Huber, Daniel Ehrenstraßer, Sofia Neumeier, Leo Kerscher, Aline Jokuschies und Lukas Gantner (v. l.).

Feierstunde im Rathaus

Schulische Spitzenleistungen: Markt Au ehrt seine Einser-Absolventen

Besondere Leistungen verdienen eine besondere Würdigung: Im Auer Rathaus wurden jetzt die Einser-Absolventen der Gemeinde geehrt.

Au/Hallertau – Als besondere Freude bezeichnete es Bürgermeister Karl Ecker, dass er heuer wieder Einser-Absolventen im Auer Rathaus willkommen heißen konnte. Insgesamt 17 Schüler hatten eine Einladung bekommen, 14 von ihnen dann zum vereinbarten Termin auch Zeit gefunden.

Die meisten hatten ihre Top-Leistung mit dem Abitur gekrönt: Lukas Gantner (Notenschnitt 1,2), Nadine Mayer (1,4), Magdalena Angermeier und Christoph Lebioda (beide 1,5) sowie Katharina Goldbrunner (1,8) am Gabelsberger Gymnasium Mainburg; Daniel Ehrenstraßer (1,2) und Aline Jokuschies (1,9) am Hallertau Gymnasium Wolnzach. Mit je einem Durchschnitt von 1,7 verließen Leo Kerscher und Franziska Baur die FOS/BOS in Freising.

Der Großteil der Abiturienten peilt nun ein Studium an, das einige dual mit einer Ausbildung koppeln. Nur ein Absolvent gab offen zu, zuerst einmal in die Ferne nach Indonesien zu schweifen, wozu ihn Bürgermeister Karl Ecker ermunterte: „Reist jetzt, später findet ihr keine Zeit mehr.“

Angela Goldbrunner meisterte die Realschule Moosburg mit einem Schnitt von 1,8 und beginnt eine Groß- und Außenhandelskauffrau-Lehre. Jeweils mit einer Gesamtnote von 1,5 verließen Andre Rieder aus Hirnkirchen und Andreas Kaindl aus Piedendorf die Mittelschule Nandlstadt. Sie wollen nun Ausbildungen zum Kfz-Mechatroniker und Maurer in Angriff nehmen. Mit 1,8 schloss Stefanie Schmid die Mittelschule in Zolling ab, sie will ihren Lebensunterhalt künftig im Bereich Informatik verdienen. Gar einen Schnitt von 1,0 erreichte Silvia Huber aus Hofen, die damit die Beste der Münchner Berufsschule für Chemieberufe war. Ihr Weg führt nun ans Forschungszentrum in Weihenstephan. Elena Schmid erreichte in der Freisinger Wirtschaftsschule einen Schnitt von 1,7 und Benjamin Altmann beendete die Berufsschule mit 1,5.

Für ihre Leistungen gab’s für alle Absolventen neben einem Stehempfang eine Rose und einen Restaurant-Gutschein.

Martin Hellerbrand

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