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An Großbaustellen sind viele Baugeräte im Einsatz.

Ausbildung

Mehr als Bagger fahren: Baugeräteführer sorgen für Bewegung am Bau

Es ist der Berufswunsch vieler Kinder: Bagger fahren, wenn sie groß sind. Als Baugeräteführer könnte dieser Traum Wirklichkeit werden. Und es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, als einen Bagger zu bedienen.

Kräne, Radlader, Planierraupen oder Walzen gehören beispielsweise auch zu den Geräten, die für Bewegung am Bau sorgen. Baugruben oder Gräben ausheben oder als Kranführer für eine punktgenaue Anlieferung von Material am Arbeitsplatz sorgen, das sind große Herausforderungen.

Selbstverständlich gehören die Wartung und kleinere Reparaturen an den Maschinen dazu. Mit Vermessungsgeräten umgehen und Materialien wie Metalle und Kunststoffe be- und verarbeiten ist Teil des Berufsbildes. Nicht nur die verschiedensten Cockpits sind zu beherrschen, der Transport der Geräte zur Baustelle gehört auch dazu. Baustelleneinrichtung, Inbetriebnahme der Geräte und deren Umrüstung je nach Bedarf sind Aufgaben, die viel Verantwortung verlangen.

Was sind die Voraussetzungen für den Beruf des Baugeräteführers? Gutes räumliches Vorstellungsvermögen und körperliche Fitness sowie Schwindelfreiheit sind notwendig. Köpfchen ebenfalls: Denn zur Ausbildung gehören sämtliche elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Steuerungen - das muss man nicht nur aussprechen können, sondern auch technisch verstanden haben.

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Ausbildung 2017: Breites Angebot an Möglichkeiten

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