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Die Marke Toyota macht die Mitarbeiter stolz

Autohaus Vollmann

Dem Autohaus Vollmann gehört die Zukunft. Während andere verzweifelt nach Nachwuchskräften suchen, ist das Team bei Toyota in Freising „komplett jung aufgestellt“, wie Nikolai Kusnezow stolz berichtet.

„Wir sind das jüngste Team, das es in Freising je gegeben hat.“ Der Freisinger Filialleiter, der selbst erst 32 Jahre alt ist, spricht „dieselbe Sprache“ wie seine Angestellten. „Zu meiner Philosophie gehört es, alle gleichzubehandeln“, sagt er. Dazu zählt auch, dass im Team alle per Du sind – egal ob es sich um den Praktikanten oder um den Chef handelt. „Ich fordere viel, lasse meinen Mitarbeitern aber eine lange Leine“, sagt Kusnezow. „Das funktioniert gut. Alle fühlen sich wohl und bringen gute Leistung.“

Autohaus Vollmann: Innovativer Arbeitgeber

Das hat auch damit zu tun, dass sich die Belegschaft mit dem Arbeitgeber voll identifiziert. „Bei einer Umfrage im vergangenen Jahr haben 90 Prozent der Mitarbeiter angegeben, dass sie stolz darauf sind, für die Marke Toyota zu arbeiten“, berichtet Kusnezow. Im Freundeskreis können sie erhobenen Hauptes davon berichten, für die Nummer Eins der Branche tätig zu sein. Schließlich ist Toyota nach Aktienwert der wertvollste Automobilhersteller.

Vor allem aber motiviert es die Mitarbeiter, für einen innovativen Arbeitgeber zu arbeiten, der ein hohes Maß an Umweltbewusstsein an den Tag legt. In der Hybrid-Technik, die für einen deutlich geringeren CO2-Ausstoß sorgt als konventionelle Verbrennungsmotoren, ist Toyota Vorreiter. Und auch jetzt geht das Autohaus Vollmann neue Wege: Die Filiale hat das letzte Diesel-Fahrzeug aus dem Sortiment genommen. Auch Recycling gehört zur Unternehmenskultur. 95 Prozent eines RAV4 etwa sind wiederverwertbar. Bis 2050 hat sich Toyota selbst ökologische Herausforderungen gestellt, unter anderem die Entwicklung von Neufahrzeugen mit null Gramm CO2-Ausstoß und eine emissionsfreie Produktion in allen Toyota-Werken.

Dass es im Autohaus Vollmann nur noch eine geringe Fluktuation gibt, liegt neben der Identifikation mit Toyota an den zusätzlichen Leistungen. Neben einem klaren Gehaltsgefüge, vermögenswirksamen Leistungen und Aufstiegsperspektiven bietet das Unternehmen eine jährliche Weiterbildung für alle Mitarbeiter. „Ob Garantie- oder Lagerschulung, Verkaufstraining oder Technikerausbildung – 2019 hat fast jeder das Angebot wahrgenommen“, berichtet Kusnezow. Bei den Fortbildungen, die zumeist in Köln stattfinden, treffen die Freisinger auch auf andere „Toyotaner“, wie es der Filialleiter ausdrückt.

Autohaus mit familiärer Atmosphäre: (v.l.) Geschäftsinhaber Walter Trummer mit der neuen Generation – Sohn Patrick Trummer, Schwiegersohn Nikolai Kusnezow und Tochter Jenny Trummer.

Autohaus Vollmann: „Wir sind offen für alle“

Um das Arbeiten im Autohaus Vollmann zum Erlebnis zu machen, organisiert Kusnezow mehrere Ausflüge im Jahr. Beim Paintball oder Kart-Fahren wird der Zusammenhalt gestärkt. Kürzlich ging es mit VIP-Karten zum Eishockey beim EV Landshut, erzählt Kusnezow: „Für mich sind Weiterbildung und Ausflüge eine Belohnung der Leistung, die mein Team bringt.“

Wer gerne zum Team stoßen möchte, hat gute Chancen. „Wir sind offen für alle“, betont Kusnezow. „In der Werkstatt haben wir immer Bedarf an fleißigen Technikern, und auch Azubis nehmen wir gerne – also keine Scheu vor Initiativbewerbungen!“

Bei 30 Prozent Wachstum in jüngster Vergangenheit bietet das Autohaus Vollmann Jobsicherheit und hat auch die Zukunft im Auge. So stellt sich das Autohaus auch im Bereich Digitalisierung neu auf, bringt den Online-Vertrieb voran und bietet bald auch Carsharing an. 2021 soll dazu eine App bei Toyota kommen, mit der ein Auto auch kurzzeitig gemietet und die Zahlung abgewickelt werden kann. Neben vielen anderen Extras zeigt die App dem Kunden auch an, wo er bei Bedarf eine Fahrlücke findet.

Für Kontinuität sorgen auch die Chefs: Beim Autohaus Vollmann ist mit Nikolai, seiner Frau Jenny und deren Bruder Patrick bereits die dritte Generation am Start. Mit Kusnezows zweijährigem Sohn Rafael nimmt auch die nächste Generation auf dem Bobbycar schon Fahrt auf. Als junger Familienvater hat Kusnezow auch für andere Mamas und Papas im Haus großes Verständnis. „Wenn daheim der Schuh drückt, kann ein Mitarbeiter auch mal früher gehen“, betont Kusnezow. „Und wenn das Kind krank ist, bleiben die Mamas eben daheim. Familie geht einfach vor.“ Manuel Eser

Bewerben Sie sich beim Autohaus Vollmann

Schicken Sie Ihre Initiativbewerbungen an nikolai.kusnezow@autohaus-vollmann.de.

Kontakt

Autohaus Vollmann
Ismaninger Straße 90
85356 Freising
Tel. 0 81 61 / 9 97 16
www.toyota-vollmann-freising.de
Mitarbeiter (m/w/d): 48
Auszubildende (m/w/d): 9

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