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Mit einem Schmankerlbuffet bedankte sich die Stadt bei den zuverlässigen Helfern des Bauhofs, der Stadtgärtnerei und der Stadtentwässerung für ihre Wintereinsätze.

Dank an Winterdienstmitarbeiter

Sogar rückwärts im Einsatz

An einem warmen Frühlingstag mit strahlendem Sonnenschein ist die Winterdienst-Saison der Stadt Freising entspannt ausgeklungen – und das in doppelter Hinsicht: Kalendarisch endete die Arbeit des Räum- und Streudienstes am 31. März. Pünktlich zu diesem Anlass haben Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Referatsleiter Franz Piller und Stadträtin Heidi Kammler, Referentin für Stadtentwässerung und städtische Betriebe, die fleißigen Männer und Frauen von Bauhof, Stadtgärtnerei und Stadtentwässerung bei einem Mittagessen um sich versammelt, um ihnen für den Einsatz in der zurückliegenden Saison zu danken.

An einem warmen Frühlingstag mit strahlendem Sonnenschein ist die Winterdienst-Saison der Stadt Freising entspannt ausgeklungen – und das in doppelter Hinsicht: Kalendarisch endete die Arbeit des Räum- und Streudienstes am 31. März. Pünktlich zu diesem Anlass haben Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Referatsleiter Franz Piller und Stadträtin Heidi Kammler, Referentin für Stadtentwässerung und städtische Betriebe, die fleißigen Männer und Frauen von Bauhof, Stadtgärtnerei und Stadtentwässerung bei einem Mittagessen um sich versammelt, um ihnen für den Einsatz in der zurückliegenden Saison zu danken.

OB Eschenbacher versicherte der Truppe, dass ihre Leistungen von der Bevölkerung auch anerkannt worden seien: „Die Rückmeldungen waren sehr positiv, es gab viel Lob, denn unsere öffentlichen Straßen waren in besserem Zustand als manche private Erschließungsanlage.“ Diese vorbildliche Arbeit mache auch ihn „stolz“, betonte der OB.

Heftiger Schneefall, gefährliches Glatteis

Alle Hände voll zu tun hatte das Winterdienst-Team im vergangenen Winter: 25 Einsätze wurden bestritten, davon elf Einsätze, bei denen jeweils 52 Mitarbeiter mit allen Groß- und Kleinfahrzeugen sowie mit dem Handräumdienst ausrücken mussten. Bauhof-Leiter Georg Rößl erinnerte an den „erheblichen Schneefall im Januar“, häufige Frost-Tauperioden mit überfrierender Nässe und Eisglätte: „Es war gefährlich glatt – wir mussten sogar rückwärtsfahren, das war schon extrem.“

In der Statistik schlägt sich der Winterdienst auf etwa 100 Kilometern Gehwegen und weiteren 220 Kilometern Fahrbahnen wie folgt nieder: An Streusalz wurden für Straßen und Wege etwa 900 Tonnen verbraucht – 300 Tonnen mehr als im Vorjahr. Die Personal- und Materialkosten sind bislang nur ungefähr bekannt, weil abschließende Rechnungen noch fehlen. Rößl schätzt die Ausgaben auf rund 350 000 Euro, was eine Steigerung von etwa 50 000 Euro bedeuten würde. „Gegenüber den letzten zwei Jahren war ein Mehr an Leistung, auch körperlich, gefordert“, bilanzierte Bauhof-Leiter Rößl.

Der Rückblick auf die abgelaufene Wintersaison erfolgte bereits zum vierten Mal bei einem gemeinsamen warmen Mittagessen. Mit Blick auf die tollen Leistungen fielen heuer die Portionen des traditionellen Dankeschön-Essens sogar größer aus, befand OB Eschenbacher.  ft

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