„Es war alles sehr spannend“: Echings Kartoffelkönigin Martina Ramisch bei der Grünen Woche in Berlin. Foto: privat

Da durfte die Kartoffelkönigin nicht fehlen

Eching - Landrat Josef Hauner war da, ebenso Bundestagsabgeordneter Erich Irlstorfer, die Narrhalla Nandlstadt, die Marktkapelle Au, der Spielmannszug Hörgertshausen, der Schützenverein Abensquell Abens, die Stadtkapelle Freising, der Landfrauenchor des Kreisverbandes des Bayerischen Bauernverbandes, die Hallertauer Hopfenkönigin Anna Roßmeier - und nicht zu vergessen: die Echinger Kartoffelkönigin Martina Ramisch. Die Rede ist von der Grünen Woche in Berlin, der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die heuer vom 15. bis 24. Januar stattgefunden hat.

Zwar lag der Schwerpunkt des Messeauftritts des Landkreises nicht ohne Grund auf der Bierbraukunst und dem Hopfenanbau, schließlich gilt es heuer das 500. Jubiläum des bayerischen Reinheitsgebots zu feiern. Aber auch die Echinger Repräsentantin als „Werbebotschafterin“ von Gemeinde, Echinger Fachbetrieben und last, but not least, der tollen Knolle, die auf der Münchner Schotterebene so hervorragend gedeiht, gehörte zu den geladenen Gästen.

Alle Hoheiten wurden bei einem Presse-Termin mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt empfangen. „Es war alles sehr spannend. Wir waren um die 110 Königinnen aus ganz Deutschland. Besonders gut hat mir die Bayernhalle gefallen und dass ich sehr viel neue Leute kennengelernt habe“, beschreibt Königin Martina diese ganz besondere Veranstaltung ihrer Amtszeit, zu der sie ihre Eltern begleitet haben. Und auch ein Wiedersehen mit der einen oder anderen Hoheit gab es ebenfalls: „Es waren einige Königinnen anwesend, die bei meiner Proklamation in Eching zu Besuch waren.“

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