Er wollte sich nicht beruhigen

Eching: Betrunkener greift Rettungskräfte an - und muss betäubt werden

  • schließen

Eching - Ein 26-Jähriger Echinger wurde am Freitagmorgen verletzt und betrunken an der Straße aufgefunden. Vermutlich war er im Rausch gestürzt.

Der Rettungsdienst versuchte dem Mann zunächst zu helfen – der wollte sich allerdings nicht behandeln lassen und verhielt sich äußerst feindselig, wie es seitens der PI Neufahrn heißt. Die Polizeistreife, die hinzugerufen wurde, musste den Mann mit Gewalt fesseln. Er wehrte sich massiv – sodass die Beamten auch den Krankentransport begleiteten. Auch währenddessen versuchte sich der Mann zu befreien und einen Polizisten zu beißen – wobei er da nur den Gummihandschuh erwischte. Er versuchte auch, die Beamten zu bespucken. Da er sich nicht beruhigen wollte, wurde er von einem Arzt sediert. Verletzt wurde, außer dem betrunkenen Raufbold, niemand. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geheimnis um roten Herzballon: Was steckt hinter der traurigen Botschaft?
Attenkirchen - Ein Mann findet einen Ballon im Wald. Die Botschaft darauf ist so emotional, dass sie den Finder nicht mehr loslässt. Nun hat er sich an die Zeitung …
Geheimnis um roten Herzballon: Was steckt hinter der traurigen Botschaft?
Finanzsorgen trüben Zukunftsaussichten
Freising - Mit einer veränderten Vorstandsriege blickt der SE Freising in eine finanziell nicht ganz einfache Zukunft. Besonders die Eishackler kämpfen mit erheblichen …
Finanzsorgen trüben Zukunftsaussichten
Ende April wird Moosburg wieder zur Messe-Stadt
Moosburg - Es soll wieder eine Leistungsschau der besonderen Art werden: In einer Woche startet die Messe Moosburg am Viehmarktplatz. Wir sagen, worauf sich Besucher …
Ende April wird Moosburg wieder zur Messe-Stadt
Fünfter Standesbeamter sorgt für Irritation: Diskussion im Gemeinderat
Nandlstadt - Die Gemeinde hat vier Standesbeamte. Für 2. Bürgermeister Jens-Uwe Klein ist das „ausreichend“. „Überrascht“ war er deshalb, dass künftig auch 3. …
Fünfter Standesbeamter sorgt für Irritation: Diskussion im Gemeinderat

Kommentare