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Großfeuer in Eching: Explosionsgefahr für Werkstatt

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Von: Wolfgang Schnetz

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Bei Schweißarbeiten an einem Auto geriet am Montagabend eine Werkstatt an der Fürholzener Straße in Eching (Kreis Freising) in Vollbrand. Dabei konnte ein Großaufgebot an Feuerwehren Schlimmeres verhindern: Ein neben dem Gebäude gelagerter Gastank wurde rechtzeitig gekühlt und somit eine Explosion verhindert. Der 18-Jährige, der das Feuer ausgelöst hatte, konnte sich in Sicherheit bringen. Der entstandene Brandschaden steht laut Polizei noch nicht fest.  Jetzt ermittelt die Kripo Erding.

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1 / 7Ein Großaufgebot an Feuerwehren löschte den Brand einer Werkstatt in Eching. © Foto: Feuerwehr
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Eching - Ob das Feuer direkt am Pkw ausbrach oder ob Gegenstände in der Werkstatt entzündet wurden, als der 18-Jährige am Montagabend mit dem Schweißen begonnen hatte, steht laut Kripo noch nicht fest. Was derzeit ermittelt werden konnte: Das Feuer, das gegen 20.45 Uhr ausbrach, griff schnell auf das komplette Gebäude über. Der 18-Jährige versuchte noch zu löschen, musste sich aber dann in Sicherheit bringen und alarmierte die Feuerwehr. Er  erlitt leichte Brandverletzungen an beiden Händen und wurde vom Rettungsdienst vorsorglich in eine Münchner Klinik gebracht.

Einem Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren Eching, Unterschleißheim, Günzenhausen, Dietersheim und Massenhausen gelang es schließlich, das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen. Große Gefahr ging von im Gebäude gelagerten Gasflaschen aus, die zu explodieren drohten. Sie konnten rechtzeitig aus der Gefahrenzone gebracht werden. Ein neben dem Gebäude aufgestellter Gastank wurde mit Löschwasser abgekühlt. Aus Sicherheitsgründen musste der Einsatzort großräumig abgesperrt werden.  Die Anwohner wurden per Radiodurchsage aufgefordert, wegen der  starken Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Morgen an. Danach wurde eine Brandwache eingerichtet.

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