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Über 20.000 werden erwartet: So viele Blasmusik-Fans wie noch nie bei der Echinger Brass Wiesn

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Von: Ulrike Wilms

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Blasmusik am „Brass-See“
Für die musikalische Unterhaltung der Badegäste am Echinger „Brass-See“ sorgten diesen beiden Herren. © Wilms

Sie kommen zu Tausenden nach Eching, um vier Tage lang zu feiern und Spaß zu haben beim Blasmusikfestival im Freizeitgelände am Echinger See.

Eching - Einen fulminanten, hochsommerlichen Restart legte nun die achte BrassWiesn nach der Corona-Pause am Donnerstag hin – mit mehr Besuchern denn je. Am Samstag werden beispielsweise bis zu 21 000 Gäste erwartet.

Auf dem Weg zum Campingplatz waren Geduld und gute Laune gefragt

Am Ankunftstag waren beim Partyvolk nach langem Autostau, Ausladen und Fußweg zum Campingplatz Geduld und gute Laune gefragt. Aber die gehören neben Bollerwagen oder Schubkarre, Bierkisten und Zeltzubehör, Schlauchboot, Musikanlage und eigenen Musikinstrumenten ohnehin zur Standardausstattung erfahrener Festivalbesucher. Natürlich musste die Ankunft zünftig gefeiert werden: Bei 33 Grad und wolkenlosem Himmel standen da alternativ ein kühles Blondes, der blaue Echinger See oder beides hoch im Kurs.

Rund 80 Bands machen auf fünf Bühnen Musik

Für musikalische Vielfalt werden rund 80 Bands auf fünf Bühnen sorgen. Für Stammgäste und BrassWiesn-Insider gibt es unter anderem ein Wiedersehen und -hören mit LaBrassBanda, Shantel & Bucovina Club Orkestar, Erwin & Edwin, Haindling, Die Fexer und der Kapelle Josef Menzl. Einladend bis vielversprechend klingen aber auch Bands mit den anschaulichen Namen „Kapelle Kaiserschmarrn“, „Äff tam tam“ oder „Gewürztraminer und da gmischte Satz“.

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Auf dem weitläufigen Gelände sind auch „entschleunigte“ und besonders familienfreundliche Bereiche mit Spielplätzen vorbereitet. Wer es aktiv liebt, kann an Jodel- und Tanz-Workshops teilnehmen. Verschiedene Biergärten und sogar ein Bier-Karussell, alte Bulldogs, Kulinarisches vom Brass-Burger bis zum Baumstriezel und Maibaum- und Strohballen-Romantik sorgen für eine Mischung aus alpenländischer Gemütlichkeit und Festivalatmosphäre.

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