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Am Münchner Hauptbahnhof soll es in der Nacht zum Sonntag zu einer Messerattacke gekommen sein.

Bundespolizei

Hauptbahnhof: Echinger (25) wird Zeuge einer Messerattacke

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Ein 25-jähriger Echinger ist am Sonntag Zeuge einer blutigen Tat am Hauptbahnhof München geworden. Das Problem: Er und das Opfer waren so alkoholisiert, dass sie sich an den Tathergang nicht mehr richtig erinnern können.

Eching - Ein 25-jähriger Echinger ist am Sonntag Zeuge einer blutigen Tat am Hauptbahnhof München geworden. Wie die Bundespolizei mitteilt, kamen er und sein Begleiter, ein 22-Jährigen aus Gräfelfing, in der Nacht zum Sonntag kurz nach Mitternacht auf die Wache. Beide seien stark alkoholisiert gewesen. Das Duo teilte mit, dass der Jüngere gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert worden sei. Der Gräfelfinger erlitt dabei eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Zum Tathergang konnten beide keine genauen Angaben machen. Der 22-Jährige, der laut Test 1,64 Promille im Blut hatte, berichtete, er habe einen kompletten Blackout und könne sich an nichts mehr erinnern. Der Echinger beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunkler Haut, zirka 1,80 Meter groß und mit Dreitagebart. Er soll blaue Jeans und eine Lederjacke getragen haben. Die Polizei sucht nach Zeugen, Tel. (0 89) 5 15 55 01 11. Der Gräfelfinger wurde in einer Klinik erstversorgt: Hals und Ohr wurden genäht.

Ohne ihre Mutter säße sie jetzt im Gefängnis. Am Freitag ist der Bundespolizei eine mit Haftbefehl gesuchte deutsche Staatsangehörige ins Netz gegangen. Als die Beamten die Frau aus Berlin bei ihrer Einreise aus Abu Dhabi kontrollierten, entdeckten sie eine Fahndungsnotiz aus der Bundeshauptstadt und nahmen die junge Frau fest. Nachdem ihre Mutter die Strafe für sie bezahlt hatte, blieb die gebürtige Kamerunerin zwar in Freiheit, ihren Weiterflug nach Berlin verpasste sie aber.

Die 24-Jährige war 2016 vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Betrugs zu 450 Euro Geldstrafe oder 30 Tagen Ersatzhaft verurteilt worden. Davon blieb sie bis dato 320 Euro Geldstrafe plus Verwaltungskosten von 82 Euro oder ersatzweise 21 Tage Haft schuldig. Auch am Freitag konnte die säumige Zahlerin die geforderte Restsumme nicht aufbringen. Es war dann ihre Mutter, die die Schuld umgehend beglich.

Die Theatergruppe des Alten-Service-Zentrums feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum begeht die Gruppe mit zwei Aufführungen des Einakters „Das Wahllokal“ von Walter G. Pfaus und zwei weiteren Sketchen. Der Vorhang lüftet sich am Freitag, 23. März, und Dienstag, 27. März, jeweils um 15 Uhr. Mit auf der Bühne stehen zwei Gründungsmitglieder: Marga Hahn und Margot Leitl.

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