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Reiseleiter in die Vergangenheit: Gemeindearchivar Günter Lammel (M.) und Museumsleiter Klaus Widhopf (r.) stehen Geschichtsinteressierten am „Tag des offenen Denkmals“ gerne für alle Fragen zur Verfügung.

Am 9. September ist es soweit

Tag des „offenen Denkmals“ bietet Zeitreise in Echings Vergangenheit

Am Tag des „Offenen Denkmals“ am Sonntag, 9. September, können auch in Eching Geschichts- und Architektur-Begeisterte eine Zeitreise in die Ortshistorie unternehmen. Das inoffizielle Heimatmuseum führt in die harte Welt der Bauern.

Eching – Wie immer ist das inoffizielle Echinger Heimatmuseum, die Gerätesammlung auf dem G’fild, am Nachmittag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Sie findet sich im Keller unter der Schulturnhalle, Danziger Straße 4. Den Grundstock für die Ausstellung hat Echings Ehrenbürger und vormaliger Gemeindechronist und Archivar Georg Kollmannsberger gelegt, der 2007 verstorben ist. Die erhaltenen Original-Gerätschaften vermitteln einen Eindruck vom harten dörflichen Leben, das die hiesigen Vorfahren noch bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts geführt haben. Die umfangreiche und vielfältige Dauerausstellung bietet Werke des Dietersheimer Malers Barthl Mayer, die Mineraliensammlung des 2014 verstorbenen Echinger Hobby-Geologen Helmut Eichhorn und den Treffpunkt „Maischer Heimatecke“, die zahlreiche Erinnerungen an die donauschwäbische Heimat der Aussiedler aus der ungarischen Partnergemeinde“ umfasst. Eintritt ist wie immer frei.

Zusätzlich hat Gemeindearchivpfleger Günter Lammel aktuell eine Sonderschau zusammengestellt, die den Titel „Relikte aus dem Rathaus“ trägt. Bedingt durch den Umzug der Gemeindeverwaltung in das Ausweichquartier an der Fürholzener Straße sind verschiedene Überbleibsel ins Heimatmuseum gewandert, so auch das Modell von Eching, das im Rathausfoyer stand, und verschiedene Geschenke der Patengemeinden, vor allem aus dem oberitalienischen Trezzano.

Ferner ist ein weiteres Mal die Fotoschau „Eching im Wandel der Zeit“ zu sehen. Als kundige Reiseleiter in Echings jüngere Vergangenheit stehen Archivar Lammel und Museumsleiter Klaus Widhopf zur Verfügung.

ft

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