Eine kleine Anerkennung vom Elternbeirat gab’s für die Jahrgangsbesten: Es freuten sich (v. l.) Rektorin Renate Bruckmeier, Michael Wagner (2,11), Haktan Cakir (2,22), Anja Graßl (1,94), Andreas Pröbst (1,83), Nadine Strobl (2,05), Elternbeiratsvorsitzender Jürgen Hofmeister und Klassleiter Franz-Xaver Maier. Foto: fkn

Erfolgreicher Abschluss an der Sternschule

Freising - Viel Lob und gute Ratschläge bekam die „ausgeschlafene“ Abschlussklasse der Neustifter Mittelschule von Rektorin Renate Bruckmeier bei der Verabschiedung.

Es war bereits ihre dritte Abschlussfeier als Leiterin der „Sternschule“. Und so ging Bruckmeier auf die Zahlensymbolik der „3“ ein, machte außerdem drei Anmerkungen zur Klasse selbst, die gemeinsam manchmal etwas anstrengend, als Einzelpersonen aber stets liebenswert gewesen sei.

Sie wünschte den Schülern der 9 a für die Zukunft drei Dinge: Gesundheit, Zufriedenheit und ein erfolgreiches Leben. Wichtig dafür sei, nie sein Lachen und seinen Humor zu verlieren, denn, so zitierte sie Charlie Chaplin: „Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“

„Heutzutage muss jeder ausgeschlafen sein, um den Anforderungen gerecht zu werden, die immer mehr steigen“, mahnte Bruckmeier aber auch. Die Schulchefin konnte sich jedoch über eine insgesamt sehr „ausgeschlafene“ 9 a freuen: Alle haben ihren Abschluss geschafft, 80 Prozent sogar den „Quali“. Bruckmeier gratulierte hier besonders Andreas Pröbst und Anja Graßl, bei denen eine „1“ vor dem Komma steht sowie Nadine Strobl, die dies nur haarscharf verpasste.

Die 9 a habe nicht „gepennt“: Viele Schüler hätten schon einen Lehrvertrag in der Tasche oder aber den weiteren Schulbesuch geplant. Keiner sei durchgefallen. Dafür dankte die Rektorin allen Kollegen, besonders 9a-Klassleiter Franz-Xaver Maier.

Für die Stadt Freising freute sich Stadträtin Eva Bönig mit den Abschlussschülern, und für den Elternbeirat ehrte dessen Vorsitzender Jürgen Hofmeister die Jahrgangsbesten. Die Klassensprecher Tugce Seymen und Martin Haltenberger nahmen für alle Abschied vom „Sternplatz“.

Nach dem offiziellen Teil hieß es dann erneut „alle guten Dinge sind drei“: Alle Abschlussschüler, ihre Familien und Lehrer konnten nun gemeinsam die Musik ihrer Mitschüler genießen und sich am Büfett laben, das vom Kooperationspartner der Schule, den „LG-Skychefs“, spendiert worden war.

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