Mit einem Kirchenzug, Festgottesdienst, und gemeinsamen Mittagessen wurde in Wippenhausen (Gemeinde Kirchdorf) die Einweihung des neuen Schützen- und Feuerwehrhauses gefeiert. Hier sehen Sie die Bilder.
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Einweihung

Festtag in Wippenhausen: Schützen und Feuerwehr feiern ihr neues Heim

Eineinhalb Jahre hat es gedauert, nun ist sie fertig und wurde am Sonntag eingeweiht: Die neue Heimat der Wippenhauser Feuerwehr und des örtlichen Schützenvereins.

Wippenhausen – Und wieder einmal war ganz Wippenhausen auf den Beinen. An diesem Sonntag, um das neue Feuerwehrhaus samt Schützenheim in Betrieb zu nehmen. Dazu waren auch zahlreiche befreundete Schützenvereine und Kollegen von anderen Feuerwehren in den Kirchdorfer Ortsteil hoch über der Amper gekommen. Und gefeiert wurde das neue Haus entsprechend: Weißwurstfrühstück und anschließender Kirchenzug, Gottesdienst und schließlich gemeinsames Mittagessen mit musikalischer Untermalung.

So gestärkt konnten die Festgäste den offiziellen Reden ihr Ohr schenken und dabei hörten sie immer wieder einen Namen: Franz Wildgruber. Der Chef von „Schützenlust“ Wippenhausen hatte sich schnell als Motor der Baumaßnahme herauskristallisiert. Bereits in der Planungsphase, lange vor dem Spatenstich am 17. Mai 2017, war Wildgruber unter anderen die treibende Kraft für ein neues kombiniertes Feuerwehr-/Schützenhaus, unter dessen Dach auch die Ortsgemeinschaft unterkommen sollte. Und was die Gäste am Sonntag am nördlichen Ortsrand von Wippenhausen nach eineinhalb Jahren Bauzeit präsentiert bekamen, ist das, was man normalerweise so bezeichnet: „Hier lobt das Werk seine Meister“.

10.000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet

Bürgermeister Uwe Gerlsbeck erinnerte die Festgäste daran, dass die Kommune die Aufgabe habe, für die Allgemeinheit entsprechende Möglichkeiten zu schaffen, in denen die Aktivitäten gelebt werden können. Mit dem neuen Haus sei das unter tatkäftiger Mithilfe der Dorfgemeinschaft vorbildlich gelungen. Das sei auch möglich geworden, weil der Gemeinderat an einem Strick gezogen und die nötigen Beschlüsse für den Neubau stets mit 15:0 gefasst habe. Und beim Bau sei wieder der bereits erwähnte Franz Wildgruber der unermüdliche „Antreiber“ gewesen, der seit eineinhalb Jahren tagtäglich sechs bis sieben Stunden auf der Baustelle verbracht habe. „Ohne dich hätten wir das nicht geschafft“, so Gerlsbeck in Richtung des Schützenmeisters.

Es seien von den Helfern 10.000 freiwillige Arbeitsstunden und immerhin 600 Maschinenstunden geleistet worden, bilanzierte der Gemeindechef. „Und das bei 99,5 Prozent guter Stimmung unter den Helfern.“ Höchstes Lob also für die freiwilligen Helfer, das darin gipfelte: „Ihr seid’s echte Helden“. Gerlsbeck hatte als Geschenk für die Freiwillige Feuerwehr einen geschnitzten St. Florian und für die Schützen eine herrliche Schützenscheibe mitgebracht. Franz Wildgruber hatte ganz schön zu schleppen, denn die Scheibe des Rathauschefs war nicht die einzige, die er entgegennehmen durfte. Vom Vize-Bezirksschützenmeister Johannes Enders, vom Gauschützenmeister und vom Patenverein Thalhausen gab’s auch eine.

Das wichtigste Ziel wurde erreicht

Kreisbrandrat Manfred Danner beglückwünschte die Feuerwehr zum neuen Unterstand, die Gemeindefeuerwehren aus Nörting und Kirchdorf reihten sich ein und die Patenfeuerwehr aus Thalhausen tat es ihnen gleich. Es blieb an dem sichtlich gerührten Franz Wildgruber, am Ende allen seinen Mitstreitern herzlich Danke zu sagen, für deren Engagement während der Bauzeit. Das Wichtigste sei gewesen, dass man den Bau ohne größere Unfälle vollenden konnte, freute er sich. Abschließend lud Wildgruber zum Eröffnungsschießen an die neuen Schützenstände ein, derweil präsentierte die Feuerwehr ihre Einsatzgeräte und -fahrzeuge. Für ein Highlight sorgten dabei die Allershausener Floriansjünger, die ihre Drehleiter zur Verfügung stellten.

Heinz Mettig

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