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RSV Moosburg: Das „Drei Rosen-Cross“ darf stattfinden, allerdings unter der 3G Regel

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Von: Lena Hepting

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Severin Schweisguth auf dem Fahrrad
Severin Schweisguth gab 2019 noch alles auf der Strecke. Heuer ist er für die Strecke verantwortlich. © Klaus Kuhn

Der RSV Moosburg will heuer endlich wieder den „3-Rosen-Cross“ durchziehen, und zwar am Sonntag, 20. November, am Gelände des FC Moosburg.

Die Veranstalter haben auf ihrer Homepage deutlich gemacht, dass die aktuellen Lockerungen die Durchführung der Veranstaltung ermöglichen. Natürlich ging das nicht ganz ohne Einschränkungen, aber immerhin: Christian Schmid, der wesentliche Teile der Organisation unter sich hat, freute sich über die Kooperation mit dem FC Moosburg, der einige Aktive abstellen werde, die auch wieder am Grill stehen, um die Gäste zu versorgen. Der anspruchsvolle Rundkurs, der die Geländestruktur, dominiert von den Isardämmen, optimal nutzt, verspricht auch wieder packende Rennen. Es gilt allerdings die 3-G-Regel, wobei ein PCR-Test 48 Stunden, ein Schnelltest 24 Stunden alt sein darf.

Das sieht das Hygienekonzept vor. Waschplatz und perfekte Zeiterfassung werden wieder installiert. Es ist wieder die oberbayerische Meisterschaft, die hier ausgefahren wird, und zwar als „offenes Cyclo Cross Rennen“. Die Ausschreibung ist gelaufen, Nachmeldungen sind heuer leider nicht mehr möglich. Christian Schmid hofft jetzt natürlich, dass recht viele Gäste kommen und das ganze Freiluft-Event zu einer echten Großveranstaltung werden lassen. So ganz selbstverständlich ist das ja nicht, haben doch die Radsportler die RTF 2021 und Holledau Classic absagen müssen. Interessant: Severin Schweißguth, der noch vor zwei Jahren einer der Favoriten auf der Strecke war, ist heuer als Streckenverantwortlicher geführt.

Frau auf einem Fahrrad
Der RSV richtet wieder den „3-Rosen-Cross“ aus, und wieder auf dem Gelände beim FC Moosburg. Sieben packende Rennen werden gestartet, den Moosburgern winkt eine Sportveranstaltung von Rang. © Kuhn

Es wird eine automatische Transponder-Zeiterfassung eingeführt, was immer mehr zum Einsatz kommt. Jedes Rad bekommt ein solches Gerät, das bei der Zieldurchfahrt an die Zeiterfassung automatisch ein Signal abgibt. Andernorts wird das System noch wegen der damit verbundenen Kosten diskutiert. Insgesamt werden sieben Rennen gefahren, wobei das Hauptrennen der U23/Elite m über eine ganze Stunde geht. Das „Masters 2 m“ über 40 Minuten, genau wie das Rennen der „Elite w“. Den Abschluss bildet das „Jedermann-Rennen“ über 30 Minuten, wobei allerdings keine E-Bikes zugelassen werden. Die Jugend startet als erstes. Für alle Teilnehmer gilt Helmpflicht, und zwar auch im Training. Der RSV hat Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft gewinnen können, so dass auch wieder attraktive Preisgelder ausgelobt werden konnten. Beim Jedermann-Rennen erhalten die Besten Pokale. Für Zuschauer, die mit dem Auto kommen, gilt: Anfahrt über die Wasserwerkstraße. Die Stadtbadstraße wird ab Kreuzstraße gesperrt, und dort gibt es auch keine Parkmöglichkeiten.

Klaus Kuhn

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