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Viele Teilnehmer trotz widriger Umstände: Digitale „Korbi dahoam“ Veranstaltungen statt großer Wallfahrt

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Von: Lena Hepting

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Korbi dahoam in kleinen Gruppen Jugendliche Tanzen
Bei vielen „Korbi dahoam“-Veranstaltungen überall in der Erzdiözese wurde Jugendkorbinian Pandemie-bedingt dezentral in kleineren Gruppen gefeiert. Impression vom „Korbi dahoam“ im KorbiniansHaus der kirchlichen Jugendarbeit in München. © Müller

„Aufmachen“ hieß es am vergangenen Wochenende bei der 79. Jugendkorbinianswallfahrt des Erzbistum München und Freising.

„So wie Gott Abraham auf den Weg schickte, so haben auch wir den Auftrag Segen zu sein für die Welt“, so Weihbischof Haßlberger beim Jugendkorbinian am vergangenen Wochenende. Der wurde im Freisinger Dom gefeiert und nach draußen übertragen. Mit Blick auf die Bewahrung der Schöpfung, die gerade für Jugendliche ein zentrales Thema dieser Zeit sei, sagte er, „wir alle haben den Auftrag dafür zu sorgen, dass die Welt ein Lebenshaus für alle Geschöpfe ist“.

Fragt euch, forderte er die Jugendlichen auf: Wo trage ich dazu bei, dass das so ist? „Habt Mut und Zuversicht, wir können aufbrechen und darauf vertrauen, dass Gott uns hält und trägt und wir auch immer wieder umkehren können, wenn wir ‚auf dem Holzweg‘ sind.“„Wir freuen uns, dass es trotz erneut widriger äußerer Umstände, gelungen ist, Jugendkorbinian zusammen mit Jugendlichen zu feiern“, freut sich Diözesanjugendpfarrer und BDKJ Präses Domvikar Richard Greul. „Die Entscheidung zu dezentralen kleineren „Korbi dahoam“ Veranstaltungen, erwies sich als richtig.

„Wir hoffen sehr, dass unser Jubiläum 80 Jahre Jugendkorbinianswallfahrt am 12. November 2022 unter dem Motto „treibsbunt“ wieder mit vielen Jugendlichen im Dom und auf dem Festplatz in Freising stattfinden kann“, schließt Claudia Hoffmann, Öffentlichkeitsreferentin BDKJ München und Freising und Erzbischöfliches Jugendamt.

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