Ungewöhnlicher Polizeieinsatz

Frau liegt auf der Straße - und keiner weiß, warum

  • schließen

Freising/Flughafen - Das hat die Polizei auch noch nicht erlebt: Eine Frau lag mitten auf der Straße - und keiner weiß, warum.

Ungewöhnlicher Einsatz für eine Streife der Polizeiinspektion Flughafen: Am Dienstagabend wurde die Flughafenpolizei verständigt, dass eine Frau mitten auf der Fahrbahn der Terminalstraße liege. Ein Taxler war aufmerksam und sicherte die Stelle bis zum Eintreffen der Beamten ab. Und tatsächlich: Eine 37-jährige Münchnerin lag leicht bekleidet auf dem mittleren der drei Fahrstreifen. 

Als sie die Beamten zur Seite zogen, lachte sie lauthals. Nach ihren Aussagen hoffte sie auf der stark befahren Straße jedoch nicht, überfahren zu werden. Die Frau blieb tatsächlich unverletzt, wohl eher wegen des umsichtigen Verhaltens des Taxifahrers. Sie wurde zur Untersuchung in eine Klinik eingewiesen. Alkohol war nicht im Spiel.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Über 2000 Spender, über 200 000 Euro
Das Schicksal von Menschen, die um ihr Leben kämpfen, bewegt die Landkreisbürger, die für „Menschen in Not“ spenden“ seit vielen Jahren. Doch heuer wurde eine …
Über 2000 Spender, über 200 000 Euro
Graf Moy: „Das neue Abseits ist kein Hirngespinst“
Der Kampf um das Abseits ist eine Geschichte mit vielen Wendungen. Die letzte: Der Freisinger Stadtrat hat mehrheitlich beschlossen, das Gebäude in Neustift, in dem die …
Graf Moy: „Das neue Abseits ist kein Hirngespinst“
BI Attaching: „Söder ist zehnmal gefährlicher als Seehofer“
Der „Paukenschlag“, mit dem das Jahr 2018 begonnen habe, stimmt den Vorsitzenden der BI Attaching hoffnungsfroh. Söders Kurswechsel sorgt für gute Stimmung bei den …
BI Attaching: „Söder ist zehnmal gefährlicher als Seehofer“
Stellungnahme gegen 3. Startbahn: Kranzberg verschärft den Ton
Der Gemeinderat hat noch einmal nachgelegt und seine Stellungnahme zum Luftverkehr im Zuge der Fortschreibung des Regionalplanes München „verschärft“.
Stellungnahme gegen 3. Startbahn: Kranzberg verschärft den Ton

Kommentare