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„Licht an“ für das neue Logo: Den Startschuss für die Leuchtschrift vor der „Weihenstephan Arena“gaben Sportreferent Helmut Weinzierl, Carsten Wergin (Technisches Büro Weihenstephan), Michael Seidl (Black Bears Freising), Bernd Sittenauer (Eishockeyabteilungsleiter), Brauereichef Josef Schrädler, Alfons Neumair (Grünplan Gmbh), Walter Flad (Technisches Büro Weihenstephan) und OB Tobias Eschenbacher. 

Schriftzug für „Weihenstephan Arena“ in Betrieb genommen

Leuchtendes Logo für „Leuchtturm-Projekt“

Freising  - Die Eishalle der Domstadt hat jetzt ganz offiziell einen eigenen Namen: „Weihenstephan Arena“. Deren Leuchtlogo wurde am Samstagabend von Brauereidirektor Josef Schrädler und OB Eschenbacher erstmals eingeschaltet.

Freising – Seit 14 Jahren ist die Staatsbrauerei der Hauptsponsor der SEF-Eishockeyabteilung. Da lag es nahe, dass der Hauptsponsor auch im Namen der neuen Halle verewigt wird. Brauereichef Josef Schrädler dankte den Verantwortlichen der Eishockeyabteilung und des Fördervereins für die unermüdliche Arbeit in den vergangenen Jahren. Es sei nicht nur das viele Geld, das beide Vereine in den Bau der Halle gesteckt hätten, sondern auch die extrem hohe Eigenleistung. „Ich kenne keinen anderen Eishockeyverein, der in der Vergangenheit Vergleichbares geleistet hat“, lobte Schrädler das Engagement. 

Der Brauereichef dankte nicht nur im Zusammenhang mit dem Bau der Eishalle der Stadt Freising für die vorzügliche Zusammenarbeit. Auch wenn die expandierende Staatsbrauerei mit einem Anliegen an die Stadt herantrete, habe es stets ein sehr gutes Miteinander gegeben. „Wir sind zwar eine Brauerei, die international tätig ist, aber wir sind auch eine Freisinger Brauerei. Deshalb sehen wir uns verpflichtet, als Sponsor für Sport und Kultur tätig zu sein“, betonte Schrädler. OB Tobias Eschenbacher zeigte sich sehr zufrieden mit der Namensgebung: „Nach einigen Diskussionen haben wir für den Schriftzug doch noch die richtige Lösung gefunden“, sagte Eschenbacher, der seine Schlittschuhe mitgebracht hatte.

 Denn nach der „Taufe“ waren die Freisinger zur Eisdisco eingeladen worden. „Jetzt haben wir den Namen für unsere Halle, den wir immer angestrebt haben“, meinte Eishockeyabteilungsleiter Bernd Sittenauer. Die Arbeit über 40 Jahre hinweg habe sich gelohnt, hob Sittenauer hervor. „Die Eishalle ist ein Leuchtturm-Projekt für Freising.“ Freilich stehe noch viel Arbeit bevor. Nach einem Jahr Probebetrieb in der Halle müsse einiges nachjustiert werden, damit in der Zukunft alles auf gesunden Füßen stehen könne.

Peter Spanrad

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