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Umstellung

Digitalisierung: Beim Jobcenter Freising ist die Zeit der Papierakten vorbei

Beim Jobcenter Freising hält das digitale Zeitalter endgültig Einzug: Die Zeiten unzähliger Papierakte ist vorbei.

Freising – Das Jobcenter arbeitet nicht mehr mit Papierakten: „Nachdem die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen und sämtliche Mitarbeiter geschult wurden, haben wir Anfang November auf die elektronische Aktenführung umgestellt“, informiert Geschäftsführer Bernhard Reiml. Derzeit erfolgt bundesweit in allen 303 Jobcentern, die als gemeinsame Einrichtungen von Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten und der Bundesagentur für Arbeit geführt werden, die Umstellung auf die elektronische Aktenführung (eAkte). In der Einarbeitungsphase kann es noch zu Verzögerungen kommen, die Sachbearbeitung des Leistungsteams ist deshalb im Dezember freitags weder persönlich noch telefonisch erreichbar. „Jeder berechtigte Mitarbeiter kann zu jeder Zeit auf die eAkte zugreifen“, sagt Reiml. Hierfür sei es allerdings erforderlich, dass alle Kunden ihre Bedarfsgemeinschafts-Nummer griffbereit halten.

Besonders wichtig für alle, die Post an das Jobcenter schicken: Die Unterlagen werden nach der Digitalisierung nur noch acht Wochen aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet. Eine Rückgabe an den Kunden erfolgt nicht mehr. Originale sollte man deshalb nur dann ans Jobcenter schicken, wenn diese ausdrücklich angefordert wurden.

Rubriklistenbild: © dpa

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