Neuer Vertrag fast fix? Offensiv-Star wohl vor Vertragsverlängerung beim FC Bayern

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Extrem gruslig ging’s in der Ferienwoche auf dem Abenteuerspielplatz am Sebaldhaus zu. Hexen, Monster und Geister waren dort anzutreffen – unter anderem auch in einer Hexenküche und im Feuerland.

Sebaldhaus

Wenn Monster kochen...

Die Kinder und Betreuer des Sebaldhauses haben eine gruselige Woche hinter sich. Hexen, Monster und Geister hatten in der Ferienwoche nämlich auf dem Abenteuerspielplatz am Stadtrand Einzug gehalten. Das Sebaldhaus war eine Geisterstadt und in der feierte man am Ende der Ferien ein richtig gruseliges Geisterfest.

Freising- Was in einer Geisterstadt natürlich nicht fehlen darf, ist eine „Hexenküche“. Unter der Leitung von Franzi Fenzl, die ihr freiwilliges soziales Jahr im Sebaldhaus absolviert, mischten die Kinder die Woche über Kräutersalz oder Currypulver und lernten, wie man eine Schüttelbutter aus Sahne herstellen kann. Die „Hexenküche“ war eine der verschiedenen Werkstätten, in denen die kleinen Besucher sich die Woche über ausprobieren konnten. Rund 70 junge Abenteurer waren das täglich, weiß Gabi Dworsky von der Stadtjugendpflege. Unter ihnen auch die Brüder Simon und Benjamin Tuschak. Beim Geisterfest hatten es sich die beiden eine Zeit lang am Feuer in der „Hexenküche“ gemütlich gemacht, zerkleinerten Kräuter im Mörser für ein Kräutersalz und ließen ihre Erlebnisse Revue passieren.

Erlebt haben die beiden viel in der Woche. Zum Beispiel in der Töpferei, wo sie einen Kürbis und einen Raben aus Ton kreiert haben. „In den Kürbis kann man durch den Mund ein Teelicht stellen“, berichtet Benjamin stolz. Er war übrigens auch ein lebender Geist in der Geisterbahn, ein Höhepunkt des Festes am vergangenen Samstag. Und sein Bruder Simon weiß nun ganz genau, wie man Monster-Raketen aus PET-Flaschen baut und wieviel Bar Druck man benötigt, um die kleinen Monster in die Luft zu schießen. Bei einem kleinen Wettbewerb haben die Brüder mit ihren Flug-Monstern Platz zwei belegt. Bewertet wurden Optik, Flughöhe, Weite und Landung. „Unser Fallschirm ist nicht aufgegangen“, erklärte Simon den zweiten Platz, mit dem die Brüder aber auch zufrieden sind.

Feuer machen im „Feuerland“, Nackenkissen nähen in der Schneiderwerkstatt von Christl Buksch oder Holzbretter gravieren – die Kinder hatten eine erlebnisreiche Woche. Und wenn man ihren spannenden Erzählungen so lauscht, dann wäre man irgendwie gern noch einmal ein Kind in der Geisterstadt im Sebaldhaus.

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