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Damit weiter geforscht werden kann: HSWT richtet Fonds für Studierende und Wissenschaftler aus der Ukraine ein

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Reger Austausch zwischen Freising und der Ukraine: (v. l.) Prof. Dr. Ralf Schlauderer (HSWT, Vizepräsident Akademische Weiterbildung), Prof. Dr. Larysa Kalachevska (SNAU, Head International Office), Assoc. Prof. Dr. Kateryna Tuzhyk (HSWT, Koordinatorin DAAD-Projekt), Prof. Dr. habil. Carsten Lorz (HSWT, Vizepräsident Internationales und Gender), Prof. Dr. Larysa Klih (NUBiP, Leiterin der pädagogischen und methodischen Abteilung), Prof. Dr. Oleksandr Novikov (MNAU, Vizerektor Wissenschaftliche Arbeit), Prof. Dr. Sabine Homann-Wenig (HSWT, Vizepräsident Lehre und Didaktik), Prof. Dr. Svitlana Agadzhanova (SNAU, Leiterin des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik), Dr. Yuriy Volosyuk (MNAU, Leiter Abteilung Informationssysteme und -technologien), Prof. Dr.Yuriy Danko (SNAU, Vizerektor Wissenschaftliche Arbeit).
Reger Austausch zwischen Freising und der Ukraine: (v. l.) Prof. Dr. Ralf Schlauderer (HSWT, Vizepräsident Akademische Weiterbildung), Prof. Dr. Larysa Kalachevska (SNAU, Head International Office), Assoc. Prof. Dr. Kateryna Tuzhyk (HSWT, Koordinatorin DAAD-Projekt), Prof. Dr. habil. Carsten Lorz (HSWT, Vizepräsident Internationales und Gender), Prof. Dr. Larysa Klih (NUBiP, Leiterin der pädagogischen und methodischen Abteilung), Prof. Dr. Oleksandr Novikov (MNAU, Vizerektor Wissenschaftliche Arbeit), Prof. Dr. Sabine Homann-Wenig (HSWT, Vizepräsident Lehre und Didaktik), Prof. Dr. Svitlana Agadzhanova (SNAU, Leiterin des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik), Dr. Yuriy Volosyuk (MNAU, Leiter Abteilung Informationssysteme und -technologien), Prof. Dr.Yuriy Danko (SNAU, Vizerektor Wissenschaftliche Arbeit). Foto: HSWT © HSWT

Unter dem Motto „Chancen bieten - Perspektiven geben“ hat die HSWT einen Fonds eingerichtet, um ukrainische Studierende und Wissenschaftler zu unterstützen.

Freising – Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hilft Studierenden und Wissenschaftlern aus der Ukraine: Unter dem Motto „Chancen bieten – Perspektiven geben“ wurde der „Zukunftsfonds für Studierende und Wissenschaftler aus der Ukraine“ ins Leben gerufen.

Seit mehr als 20 Jahren steht die HSWT in regem Austausch mit ukrainischen Partnerhochschulen, wie etwa der Sumy National Agricultural University (SNAU) in der im Nordosten der Ukraine gelegenen Großstadt Sumy oder der Mykolayjiv National Agricultural University (MNAU) im Süden. Weil dort aufgrund des russischen Angriffskrieges derzeit keine sichere Lehre und Forschung garantiert werden kann, soll es Studierenden in diesen Fächern nun ermöglicht werden, ihr Studium in Freising fortzusetzen und Unterstützung bei der Suche nach Unterkunft und Finanzierung zu erhalten. Auch Forschende und Lehrenden aus der Ukraine sollen ermutigt werden, an Projekten der HSWT mitzuarbeiten.

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Ins Leben gerufen wurde der Fonds vom International Office, Funding and Career-Service (IFC) der HSWT. Leiterin Michael Ring erklärt: „Wir wollen damit man nicht nur Solidarität zeigen, sondern zugleich auch zur Freiheit von Wissenschaft und Forschung beitragen.“ Strenge Auswahlkriterien bestünden für die Bewerber. Gute Studienleistungen, überzeugende Motivation, fachliche Eignung müssten unter anderem vorliegen. Die Vergabe erfolge nach internen Richtlinien durch eine Auswahlkommission der Hochschule. Jeder Beitrag sei willkommen, so Ring.
Maria Martin

Gut zu wissen

Wer etwas zu dem Fonds beitragen will, kann auf folgendes Konto spenden: Staatsoberkasse Bayern in Landshut, Bayerische Landesbank München, „Zukunftsfonds Ukraine“ der HSWT. Die Spende ist steuerlich absetzbar.

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