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Auf dem richtigen Weg: Der neue Mobilitätsbeauftragte Lars Christoph Geest, Florian Seiderer (Stadtplanungsamt), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Klimaschutzmanagerin Marie Hüneke (v. l. ) zeigen stolz den ersten Preis. 

Verkehr in der Stadt reduzieren

„Nachhaltig mobil“: Freisinger Mobilitätskonzept wird mit Preis ausgezeichnet

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Die Stadt Freising ist in Sachen Mobilität ausgezeichnet. Und das im wahrsten Sinn des Wortes: Für ihr Mobilitätskonzept gab es nun einen Preis.

Freising – Die Stadt Freising ist in Sachen Mobilität ausgezeichnet. Und das im wahrsten Sinn des Wortes: Bei der zweiten Mobilitätskonferenz der Europäischen Metropolregion München (EMM) hat Freising für sein Mobilitätskonzept den ersten Preis in der Kategorie „Kommunen und Quartiere“ erhalten.

Die Klimaschutzmanagerin der Stadt, Marie Hüneke, war Ende November bei der Konferenz vor Ort, stellte dort das städtische Konzept mit dem Namen „Nachhaltig mobil“ vor. Offenbar hat Hüneke ihre Arbeit gut gemacht, denn bei der anschließenden Abstimmung bekam das Freisinger Konzept die meisten Stimmen, setzte sich gegen drei andere Bewerber aus dem Großraum München durch. Der Preis ist für Hüneke „eine sehr schöne Bestätigung, dass die Stadt Freising auf dem richtigen Weg ist und eine Vorbildfunktion hat“. Auch Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher freute sich und appellierte an Hüneke, an Florian Seiderer (Stadtplanungsamt) und an den neuen Mobilitätsbeauftragten Lars Christoph Geest: „Weiter so!“

Umfangreiche Bestandsaufnahme hat sich gelohnt

Um nachhaltige Mobilitätsformen konsequent zu fördern hatte die Stadt in Kooperation mit dem Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und –systeme (IVAS) von Herbst 2017 bis Herbst 2018 das Mobilitätskonzept „Freising – nachhaltig mobil“ erarbeitet. Im Jahr 2018 wurden hierfür umfangreiche Bestandsaufnahmen zu Verkehr und Mobilität vorgenommen. Auf dieser Basis wurde die aktuelle Verkehrsmittelwahl der Bürger ermittelt. Es wurden Potenzialanalysen erstellt, Szenarien berechnet und konkrete Maßnahmen abgeleitet. Zentrale Ziele des Mobilitätskonzepts sind die Reduzierung der Verkehrsbelastung im Stadtgebiet, des CO2-Ausstoßes und der Lärm- und Schadstoffe. So soll die Lebens- und Aufenthaltsqualität verbessert werden. Alles ausgezeichnet. 

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