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Der Vorbote der künftigen Freisinger Weihnachtsbeleuchtung ist an der Unteren Hauptstraße zu bewundern.

Laut Plan sollte es heuer neue Lichtelemente geben

Nur ein neuer Stern: Darum hängt in Freising noch die alte Weihnachtsbeleuchtung

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Die Freisinger Altstadt hätte heuer in neuem Glanz erstrahlen sollen. Doch statt der neuen hängt noch einmal die alte Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt. 

Freising – Ein goldener Stern mit Schweif und glitzernden Christbaumkugeln: Das Lichtelement an der Unteren Hauptstraße nahe der Einmündung in die General-von-Nagel-Straße ist der erste Vorgeschmack auf die neue Weihnachtsbeleuchtung in der Freisinger Altstadt. Die hätte eigentlich heuer schon komplett installiert werden sollen – doch der Plan ging nicht auf.

Im Januar hat der Planungssausschusswie berichtet den Weg für neue Weihnachtslichter in der Altstadt frei gemacht und dafür insgesamt 540 000 Euro bereitgestellt. Laut Innenstadtkoordinator Michael Schulze habe die bisher verwendete Beleuchtung das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und könne im Advent 2018 nicht mehr im vollständigen Umfang installiert werden. Die neue Weihnachtsbeleuchtung solle sich an den Sternen orientieren, die im vergangenen Dezember beim „Forum Licht“ vorgestellt worden waren. Um die Weihnachtsbeleuchtung an den Straßen der Altstadt anzubringen, wolle man künftig aber so wenig wie möglich zusätzliche Masten aufstellen müssen. Stattdessen sollen die neuen Leuchtelemente in die bestehende Überspannbeleuchtung integriert werden.

Genau das ist nun das Problem. „Für die Installation der neuen Weihnachtsdekoration muss die vorhandene Überspannungsbeleuchtung optimiert und ergänzt werden“, berichtet Christl Steinhart, Pressesprecherin der Stadt, auf FT-Nachfrage. Weil die Ausschreibung dieser Leistung bislang kein Angebot erbracht habe, will die Stadt die Maßnahme 2019 erneut ausschreiben. Damit können die Freisinger erst im nächsten Advent auf eine neue Weihnachtsbeleuchtung hoffen.

Wie die Lichter in Zukunft aussehen könnten, zeigt bereits jetzt der vier Meter breite und knapp 1,80 Meter hohe Stern in der unteren Altstadt, der ein Blickfang zwischen den alten Girlanden ist „Der Muster-Stern und das Grundprinzip der künftigen Weihnachtsbeleuchtung stammen aus dem umfassenden ,Masterplan Licht’, der 2017 von den politischen Gremien beschlossen wurde“, teilt Steinhart mit. Laut der Pressesprecherin habe es auch einen Vorteil, dass dieses Jahr mit dem Stern erst einmal ein Beispiel in der Innenstadt hängt. „Auf der Basis der Erfahrungen und Eindrücke in der Vorweihnachtszeit sind natürlich auch noch Modifikationen an den künftigen Elementen der Weihnachtsbeleuchtung möglich.“

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