+
Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Volksfest Freising

Rambazamba statt „Dolce Vita“

  • schließen

Freising - Nachdem es die ersten vier Tage relativ ruhig auf dem Volksfest war, ging es am „Dolce-Vita“-Dienstag etwas mehr zur Sache: Drei Körperverletzungen und vier Rauschgiftdelikte hielten die Polizei auf Trab.

Handfest wurde es gegen 23.30 Uhr im Zelt-Biergarten. Da krachten die Köpfe von drei jungen Männern, die zwischen 23 und 27 Jahre alt sind, aufeinander. Zudem holte der 23-Jährige während des Gerangels aus und versetzte dem 27-Jährigen einen Schlag auf die Nase. Letzteren mussten die BRK-Sanitäter erstversorgen. Später dann wurde der Lädierte im Klinikum Freising weiterbehandelt. 

Doch es gab noch mehr Arbeit für die Beamten: Obwohl jedes Jahr auf dem Volksfestgelände und im nahen Umfeld regelmäßig intensive Kontrollen stattfinden, hielt das gestern Abend vier Unbelehrbare nicht davon ab, mit Drogen in der Tasche in die Luitpoldanlage zu gehen. Die Rauschgiftgruppe der PI Freising, die von der Bereitschaftspolizei Königsbrunn unterstützt wurde, fand bei dem Quartett Marihuana.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Nandlstadt: So wird die Verkehrsüberwachung neu geregelt
Verkehrssünder in Nandlstadt haben es künftig schwerer. Die Verkehrsüberwachung wird im Markt neu geregelt.
Nandlstadt: So wird die Verkehrsüberwachung neu geregelt
70 Jahre Kanzlei Huber-Wilhelm: „Ein Anwalt muss ein Gewissen haben“
Sie ist nicht nur die älteste Anwaltskanzlei in Freising, sondern auch eine der größten: die Kanzlei Huber-Wilhelm. Kürzlich feierte sie 70-jähriges Bestehen. Im …
70 Jahre Kanzlei Huber-Wilhelm: „Ein Anwalt muss ein Gewissen haben“
Zwei böse Überraschungen
Manfred Daniel ist wütend. Der Vorsitzende des Wasserzweckverbands Paunzhausen versteht die Welt nicht mehr: 70 000 Euro soll sein Verband für etwas zahlen, für das er …
Zwei böse Überraschungen
Die Stadt dankt dem Lebensretter
Das Alkoholverbot auf Münchner Plätzen und Straßen war am 21. Januar dieses Jahres noch keine 24 Stunden alt, da hätte es beinahe den ersten Todesfall am Hauptbahnhof …
Die Stadt dankt dem Lebensretter

Kommentare