Lawinenabgänge in den Chiemgauer Alpen - verschüttete Personen vermutet

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Die erfolgreichen Computertüftler und ihre Begleiter freuten sich in Ludwigshafen über den Erfolg beim Bundesfinale. Die Startberechtigung für das Weltfinale in Neul Delhi präsentieren: Robert Wenk (Schülervater), Felix Willert (Q 11), Patrick Schmidhalter, Vincent Wenk, Elias Brandstetter und Coach Stefan Bäumel (alle v. l.).

Joho-Computer-Tüftler für Welt-Finale der Roboterolympiade in Neu Delhi qualifiziert

Die Reise nach Indien

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Freising - Mit einem Müllroboter schaffte das taffe Tüftler-Team „Bugless“ des Josef-Hofmiller-Gymnasiums bislang alle Hürden der „World-Robot-Olympiad“. Jetzt folgt der Höhepunkt: Im November geht’s zum Weltfinale in Neu-Delhi.

„Bugless“, frei übersetzt „fehlerlos“, nennt sich das Computerteam, dem Elias Brandstetter, Patrick Schmidhalter und Vincent Wenk angehören. Sie sind Schüler des P-Seminars Physik der Q 12 des Josef-Hofmiller-Gymnasiums und „sie sind super“, wie ihr Lehrer und „Coach“ Stefan Bäumel findet.“ An der „World Robot Olympiad“ haben allein in Deutschland rund 170 Teams teilgenommen. Die drei Abiturienten setzten sich im Regionalentscheid in Buchloe sowie im Bundesfinale in Ludwigshafen gegen alle Mitkonkurrenten durch. Jetzt geht’s zum Weltfinale in die indische Hauptstadt Neu Delhi.

 Das ist die Erfolgsidee: In der Altersklasse „Senior“ baute und programmierte das Team einen Roboter, der „Müll“ in eine „Recyclinganlage“ bringen und in die entsprechenden „Recyclingcontainer“ einsortieren musste. Diese Aufgabe meisterte das Team „Bugless“ mit Bravour und begeisterte dabei nicht nur die mitgereisten Unterstützer Felix Willert (Q 11), Robert Wenk (Vater von Vincent Wenk) und Lehrer Stefan Bäumel, sodner auch die Jury. Die Reise nach Indien hat allerdings noch einen Haken: „Wir brauchen einen Sponsor, der die Kosten übernimmt“, erklärt Bäumel.

Doch er ist zuversichtlich, jemanden zu finden, der den Trip finanziert. Denn während des bisherigen Wettbewerbs gab es Sponsoren wie Texas Instruments, die Firma Stich Maschinenbau, Entsorgung Heinz, die Sparkasse Freising und den Freundeskreis des JoHo, die dem Team unter die Arme griffen.

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