Rettungshubschrauber im Einsatz.
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Gleich zwei Mal musste der Rettungshubschrauber am Sonntagnachmittag in Freising landen.

Zwei Unfälle binnen einer Stunde

Rettungshubschrauber im Einsatz: Bei zwei Notfällen in Freising kam Hilfe aus der Luft

  • Andrea Hermann
    VonAndrea Hermann
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Erneut musste ein Rettungshubschrauber am Sonntag gegen 14.15 Uhr in unmittelbarer Nähe des Freisinger Schwimmbads fresch landen. Diesmal war es aber kein Einsatz im Erlebnisbad.

Freising - Ein 17-jähriger Junge war am Sonntag gegen 14.15 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Rabenweg in Freising unterwegs, als er unweit des Erlebnisbads fresch „alleinbeteiligt gestürzt“ ist und sich verletzt hat, wie die Polizei Freising auf FT-Nachfrage mitteilte. Über die Rettungsleitstelle Erding wurde Hilfe geholt - wobei in diesem Fall ein Hubschrauber kam (vermutlich weil alle Rettungsfahrzeuge im Einsatz waren, so die Polizei). Mit dem Rettungshubschrauber wurde der junge Mann in ein Krankenhaus geflogen.

Die Nachricht, dass „schon wieder ein Hubschrauber am fresch“ gelandet ist, löste in so mancher Facebook-Gruppe die Sorge aus, dass im Freibad erneut jemand verletzt oder ertrunken sein könnte. Denn erst Ende Juni musste ein 11-jähriges Mädchen reanimiert werden, nachdem es im Sprungbecken untergegangen war. Bei dem dramatischen Einsatz wurden zwei Buben zu Lebensrettern. Und eine Woche davor musste ein 12-jähriger Bub nach einem Badeunfall reanimiert werden. Dank des schnellen Eingreifens von Badegästen und Bademeister konnten beide Kinder gerettet werden.

Innerhalb einer Stunde war am Sonntag auch noch ein zweiter Rettungshubschrauber in Freising im Einsatz - bei einem „häuslichen Unfall“, wie Polizeikommissar Ferdinand Probst auf FT-Nachfrage berichtete. Dabei wurde ein Kind nach einem Sturz vorsorglich ins Krankenhaus geflogen.

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