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Blickfang war dieser in Flammen stehende Generator. 
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Kleine und große Feuerwehrfans hatten am Sonntag die Gelegenheit, die Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Freising an der Dr.-von-Daller-Straße hautnah zu erleben.
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Kleine und große Feuerwehrfans hatten am Sonntag die Gelegenheit, die Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Freising an der Dr.-von-Daller-Straße hautnah zu erleben.
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Kleine und große Feuerwehrfans hatten am Sonntag die Gelegenheit, die Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Freising an der Dr.-von-Daller-Straße hautnah zu erleben.
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Kleine und große Feuerwehrfans hatten am Sonntag die Gelegenheit, die Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Freising an der Dr.-von-Daller-Straße hautnah zu erleben.
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Kleine und große Feuerwehrfans hatten am Sonntag die Gelegenheit, die Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Freising an der Dr.-von-Daller-Straße hautnah zu erleben.

Tag der offenen Tür in der Hauptwache

Feuer und Flamme für die Wehr

Kleine und große Feuerwehrfans hatten am Sonntag die Gelegenheit, die Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Freising an der Dr.-von-Daller-Straße hautnah zu erleben. Neben Fahrzeug-Ausstellungen und einem bunten Showprogramm galt die Aufmerksamkeit der Besucher besonders auch einer alten Dame.

Freising Dabei handelte es sich um die „Liesl“, wie die erste Motorspritze der Freisinger Feuerwehr liebevoll genannt wird. Schließlich feierte sie in diesem Jahr ihren 90. Geburtstag. In historischen Gewändern stellten die Floriansjünger einen Einsatz nach. Schon am Vormittag hatte sich bereits eine lange Schlange an jungen Familien gebildet, deren Kinder dem Ereignis regelrecht entgegenfieberten. Bereits um sechs Uhr morgens habe ihr Sohn Alexander gefragt, wann es denn endlich losgehe, berichtete ein junge Mama aus Freising. Der dreijährige Samuel hatte sogar seinen eigenen Feuerwehrhelm mitgebracht.

Dass sich das durchaus als Vorteil erweisen sollte, wurde dem Kleinen klar, als er zusammen mit den „großen Feuerwehrmännern“ das Spreizgerät an einem Unfallauto bedienen durfte. Aufregend war der Besuch in der Wache natürlich auch, weil man mit einem richtigen „Tatü-Tata“ mitfahren durfte. Ganz selig lächelten die Kinder aus dem Führerhaus heraus, als es einmal „um den Stock“ ging. Ganz besonders Mutige wagten sich auf die Drehleiter, die sie 30 Meter in die „Lüfte“ steigen ließ. Sogar ein Feuerlöschgerät durften die Kleinen einmal selbst in die Hand nehmen, und damit „richtige“ Flammen löschen.

Die Jugendfeuerwehr lud zum Schlauchkegeln ein, bei dem man seine Geschicklichkeit im punktgenauen Ausrollen des Löschschlauches unter Beweis stellen konnte. Besonders interessant war die Führung durch die Feuerwache vor allem für die Erwachsenen. Auch Spezialwissen im Fachbereich Gefahrgut wurde vermittelt.

Rauch der ganz anderen Art entwickelte sich über den zahlreichen Würstchengrillstationen, die die Floriansjünger aufgebaut hatten, um den „kleinen Hunger“ ihrer Gäste zu stillen. Selbstverständlich sorgte auch der Spielmannszug der Feuerwehr für Aufsehen – mit seinen schmissigen Musikeinlagen.

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