Medien: Deutscher im Ausland auf Antrag der Türkei festgenommen

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Ernüchternde Zahl: Nur 27.571 Besucher kamen diese Saison in die Eishalle.

Bilanz der Eislaufsaison

Weihenstephan Arena: Besucherzahlen sorgen für lange Gesichter

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Freising – Die erste vollständige Eislaufsaison mit und in der Weihenstephan Arena ist um. Und es gibt lange Gesichter in der Freisinger Stadtverwaltung: Die Einnahmen sind zwar stark gestiegen (weil man die Eintrittspreise erheblich erhöht hat), die Besucherzahlen sind aber sehr ernüchternd.

Franz Piller, der Leiter der Technischen Betriebe, wollte es ganz kurz machen: 27.571 Besucher habe man in der Saison 2015/2016 (vom 2. Oktober bis 13. März) gezählt und dabei 86.357 Euro eingenommen. Doch der Vergleich mit all den Jahren, in denen es in Freising noch keine Eishalle gab und man noch unter freiem Himmel Schlittschuh laufen musste, zeigt: So wenige Besucher wie heuer hatte man – sieht man einmal von der Rumpfsaison 2014/2015 ab, als die Halle noch nicht fertig war – nur ganz selten. Lediglich 2012/2013 lag man mit 25.514 Besuchern weit unter der Zahl der vergangenen Saison. In den allermeisten Jahren seit 2003 wurde die Eisfläche allerdings von mehr als 30.000 Besuchern frequentiert. Piller schilderte, dass man vor allem nach Weihnachten einen „erheblichen Einbruch“ der Besucherzahlen habe hinnehmen müssen. Erklären könne man sich das nicht so recht. Allerdings werde jetzt verwaltungsintern und dann auch politisch über die dem öffentlichen Eislauf zur Verfügung stehenden Zeiten diskutiert. 

Das Argument von OB Tobias Eschenbacher, immerhin habe man beispielsweise der Wirtschaftsschule, deren Turnhalle bekanntlich von Flüchtlingen belegt war, auf diese Weise Sportunterricht anbieten können, gilt auch nicht so ganz. Denn mit 5092 Kindern und Jugendlichen besuchten in der vergangenen Saison auch weniger Schüler die Eisfläche als in den meisten Jahren zuvor. Was wesentlich zugenommen hat, ist dafür die Zahl der Eistänzer (956, sonst meist um die 200) und der Eisstockschützen (mit 1446 erstmals mehr als 1400). Immerhin: Die Einnahmen lagen mit 86.357 Euro weit über dem, was man sonst immer verbuchen konnte. Meist waren es zwischen 40.000 und 50.000 Euro.

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