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Stammgäste beim Bergfest : Ohne den Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Freising ging es auch heuer nicht. 

Weihenstephaner Bergfest

Nahrung aller Art

Der Nährberg hat am Samstag seinem Namen alle Ehre gemacht. Beim Weihenstephaner Bergfest wurde das Volk bestens genährt – nicht nur körperlich mit dem Bier der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan und mit bayerischen Schmankerln, sondern auch geistig mit Musik und seelisch mit einem schönen Tag ganz im Sinne des weiß-blauen Lebensgefühls.

Freising – Zum 15. Mal hieß es schon „Der Berg ruft“, zum 15. Mal pilgerten die Menschen hinauf auf den Weihenstephaner Berg, um es sich im historischen Akademiehof unter schattigen Bäumen und rund um den modernen Granit-Brunnen (1992) von Fritz Koenig gut gehen zu lassen. Weil sich das Programm und das Angebot seit vielen Jahren bewährt hat, sahen die Verantwortlichen der Staatsbrauerei zu Recht auch heuer keine Veranlassung, groß etwas zu ändern. Die Kinder erfreuten sich wie alle Jahre wieder an einem Zauberer, an einer Kindereisenbahn, an Hüpfburgen und an einem Kettenkarussell, die Erwachsenen genossen kühles Bier, Hendl, Brezn und Käse an den Biertischen. Für die richtige musikalische Umrahmung waren auch bei der 15. Auflage des Bergfestes gleich drei Gruppen zuständig – erst Premium Bavaricum, danach der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr unter Leitung von Andreas Klinger, und zum Schluss – dann schon eher auf Party ausgelegt – Berni & Konsorten.

Wie bei anderen Veranstaltungen (zum Beispiel dem Altstadtfest oder dem Freisinger Volksfest) auch, waren die Sicherheitsmaßnahmen den inzwischen erforderlichen Standards angepasst worden: Rucksäcke und spitze Gegenstände hätte man zu Hause lassen sollen. Und an manch einem Blick des Sicherheitspersonals in die Taschen durfte man sich auch nicht stören.  zz

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