Mann sticht mehrmals auf Münchner (17) ein - Er schwebt in akuter Lebensgefahr - der Grund macht sprachlos

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Die rund 60 Profi-Musiker des Gebirgsmusikkorps begeisterten das Publikum in der vollbesetzten Luitpoldhalle mit seinem ausgefeilten Programm. Der Erlös des Wohltätigkeitskonzerts geht jeweils zur Hälfte an das Bundeswehr-Sozialwerk und die Bürgerstiftung Freising.

Gebirgsmusikkorps „verzaubert“ das Freisinger Publikum

Zauberhafte Klangwelten in der Luitpoldhalle

Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr ist  regelmäßig zu Gast in Freising. Und auch dieses Mal  verzauberte das Orchester sein Publikum.

Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sich die Freisinger bei den Profi-Musikern für das abwechslungsreiche Programm unter dem Motto „Zauber“.

Freising – Ein gern „gehörter“ Gast – wie das in der Freisinger Luitpoldhalle erneut deutlich wurde. Die „klingende Visitenkarte“ der Bundeswehr zog ein großes Publikum an. Der Erlös des Wohltätigkeitskonzertes geht jeweils zur Hälfte an das Bundeswehr-Sozialwerk und an die Bürgerstiftung Freising. Auf der Bühne in der Luitpoldhalle war alles bestens vorbereitet.

Mit lebhaftem Applaus begrüßten die Freisinger das 60-köpfige symphonische Blasorchester unter Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner. Marschmusik in Vollendung, aber auch sinfonische Werke mit leisen Tönen standen auf dem Programm. „Zauberhaft“, wie dies OB Tobias Eschenbacher eingangs angekündigt hatte. Denn in diesem Jahr stand das Konzert mit orchestraler Blasmusik unter dem Motto „Zauber“.

Der Zauber der Montur

Los ging es mit dem „Zauber der Montur“, ein Marsch aus der Feder von Carl Ziehrer, seines Zeichens Hofkapellmeister am Hof der österreichisch-ungarischen Monarchie in Wien. Doch es waren nicht nur die „zackigen Töne“, die dem Abend ein einzigartiges Flair gaben. Die Ouvertüre zur Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ erklang mit viel Feingefühl. Und dass die Musiker wirklich „Meister“ ihres Faches sind, das wurde im Anschluss bei der wohl populärsten Ballade von Johann Wolfgang von Goethe deutlich: „Der Zauberlehrling“ . Vor dem inneren Auge tauchten die Bilder auf, die den armen Lehrling heimsuchten, nachdem er den Zauberspruch des Meisters ausprobiert hatte. Man hörte regelrecht, wie der Besen nicht mehr zu stoppen war und die Situation außer Kontrolle geriet. Wundervoll beschwingt ging es dann mit bekannten Melodien aus dem Musical „The Wizard of Oz“ in die Pause. Auch im zweiten Teil des Konzertes legte das Ensemble viel Wert auf konzertante Themen. Nach dem ungarischen Marsch von Hector Berlioz und der „Harry Potter Symphonic Suite“ wurde der „Manegenzauber“ von Manfred Gätjens musikalisch umgesetzt. Die witzigen Soli der Posaune kündeten die vielen „Attraktionen“ an. Da hörte man Pferde galoppieren, Elefanten trampeln und grazile Seiltänzer am imaginären Trapez durch die Lüfte wirbeln.

Ausflug in die Dolomiten

Wo volkstümliche Marschmusik zuhause ist, das wurde dann zum Ende des Konzertes hin noch vorgeführt. Ein Alphorn entführte in die Berglandschaft der Dolomiten. Der bekannte Marsch „Erinnerungen an Trient“ beendete das beeindruckende Konzert: Als „Dankeschön“ gab es lang anhaltenden Applaus.                                                                                     MARIA MARTIN

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