1. Startseite
  2. Lokales
  3. Freising
  4. Freising

Gas geben für die Gesundheit

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Andreas Beschorner

Kommentare

null
© dpa

Ein Gesundheitswegweiser, Aktionstage und eine neue Arbeitsgruppe: die Gesundheitsregion plus gibt ordentlich Gas – unter anderem mit einer neuen Homepage.

Freising – Susanne Bauer ist die Geschäftsführerin der Gesundheitsregion plus im Landkreis. Bei einem Pressegespräch hat sie jetzt dargelegt, welche Aktionen man bereits realisiert und was man gerade in Vorbereitung habe.

Soeben fertig geworden ist die Homepage der Gesundheitsregion plus: Unter www.gesundheitsregion.kreis-freising.de sind ab sofort Veranstaltungen, Projekte und Gesundheitstipps, aber auch die Vorstellung der Gremien und der Arbeitsgruppen zu finden. In Arbeit befindet sich ein „Gesundheitswegweiser“, der dann ebenfalls auf der Homepage zu finden sein wird. Der, so Bauer, dürfte für die Bevölkerung von besonderem Interesse sein, soll hier doch ein schneller und kompletter Überblick über Ärzte, Fachärzte, Therapeuten, Institutionen mit Hilfsangeboten und andere wichtige Informationen geboten werden.

Aber nicht nur virtuell ist die Gesundheitsregion plus aktiv, man hat auch etwas „zum Mitmachen“ vor: An den Samstagen 17. und 24. März wird es erst in der Vhs Freising, dann in der Vhs Moosburg, jeweils zwischen 10 und 14 Uhr, einen Aktionstag zum Jahresschwerpunktthema „Seniorengesundheit“ geben. Hauptziel der beiden Tage sei es laut Bauer, Senioren über Angebote zu informieren, die ihnen helfen können, gesund und mobil zu bleiben. Fachleute würden eingeladen, die man mit Fragen löchern könne, Vorträgen könne man lauschen und sich auch an Workshops beteiligen, warb Bauer um die Teilnahme an den beiden Aktionstagen.

Neben den bestehenden Arbeitsgruppen „Gesundheitsversorgung“, „Gesundheitsförderung und Prävention“ sowie „Demografie“ wird es demnächst eine weitere Arbeitsgruppe geben, kündigte Bauer an: Weil bereits seit Längerem die gesundheitliche Versorgung von Migranten als wichtiges Thema im Raum stehe, werde man nun die Arbeitsgruppe „Gesundheit und Integration“ bilden.

Leiterin der Arbeitsgruppe wird die Integrationsbeauftragte des Landkreises, Nathalie von Pressentin, sein. Die sagte, Hauptziele der neuen Arbeitsgruppe seien die gute gesundheitliche Versorgung aller Migranten im Landkreis, ein niederschwelliger Zugang zu den Angeboten der Gesundheitsversorgung, außerdem beispielsweise eine zielgruppengerechte Aufarbeitung der Informationsmaterialien und die Entwicklung neuer Projekte. Die nächsten Schritte seien ein Treffen mit möglichen Kooperationspartnern, eine Themensammlung und dann die Einberufung der ersten Arbeitsgruppensitzung, blickte von Pressentin voraus.

Auch interessant

Kommentare