Fotos von der 1. Altbayerischen Grillmeisterschaft in Freising
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1. Altbayerische Grillmeisterschaft

Grillen, chillen und einfach Spaß haben

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Heiß ging es her am Samstag auf dem Weihenstephaner Campus: Nach einigen Freisinger Grillmeisterschaften stieg am Rang die 1. Altbayerische Grillmeisterschaft. Sechs Teams kämpften an den Feuerstellen. Aber auch rundherum ging es hoch her – Biergarten und Musik inklusive.

Freising – Dass um 12 Uhr mittags die Weißwürste ausgegangen waren, war sicherlich ein gutes Zeichen. Zumal nur wenige Meter weiter ja schon für Nachschub gesorgt wurde: Neun Teams hatten sich zur 1. Altbayerischen Grillmeisterschaft eigentlich angemeldet, doch drei davon mussten kurz zuvor absagen. Die Organisatoren von Prima leben und stereo (Plus) reagierten schnell. Die ursprünglich vorgesehene Aufteilung in Hobby- und Profiteams wurde aufgegeben, alle sechs Mannschaften kämpften gemeinsam in einer Klasse.

Da waren also die, die rein zur Gaudi am Rost standen und mit einem oder zwei Kugelgrills Stellung bezogen hatten, und da waren die, die mit hypermodernen und aufwändigen Grills – und manchmal gleich ein halbes Dutzend davon – angerückt waren, um die hohe Kunst des Grillens zu zelebrieren. Das Klischee, dass Grillen Männersache ist, wurde übrigens bei einem Blick auf die Teilnehmerliste voll bestätigt: Bis auf eine Dame – Johanna Illing aus dem Team „Auf Achse“ (mit den Männern Dirk Wengels, Henning Niehaus und Marcus Weber) – waren nur Männer am Start, hantierten mit Grillbesteck, Tellern und dem Grillgut, standen manchmal im Rauch und gönnten sich das eine oder andere Bierchen. Wichtig, weil auch ein kleiner Baustein in der Bewertung: die Gestaltung des Grillplatzes. Während es Franz Lupp und Andreas Bösl (Teamname „Alt, aber grillig!“) mit Lampions probierten, hatten sich Toke Werner und Felix Riehl vom Team „Achdung, heiß und feddich“ mit Pflanzen und Blumentöpfen umgeben.

Entscheidend freilich war nicht die Deko, entscheidend war das, was die Teams bei den drei Gängen so auf ihrem Rost zauberten: Da musste als erster Gang „die perfekte Bratwurst“ zubereitet werden, da war als zweiter Gang Chicken angesagt – und zwar jeweils sechs gleich große Teile aus der Oberkeule –, und dann gab es noch eine Nachspeise nach Wahl – ob süß, ob käsig, ob gebacken, ganz egal. Hauptsache vom Grill.

Weil keine eigene Profi-Wertung zusammengekommen war, wurde die Anforderung eines Kalbstafelspitz kurzerhand zur Sonderwertung mit freiwilliger Teilnahme erklärt. Die sechsköpfige Jury mit Alexander Nadler als Chef hatte also jede Menge zu bewerten: Punkte zwischen 1 (ungenießbar) und 10 (absolute Spitze) konnten vergeben werden, bei der Hauptwertung kam es auf Aussehen, Garzustand und vor allem auf den Geschmack an, in der Kreativ- und Fun-Wertung ging es um die Dekoration, um die Mannschaftsbekleidung und um den Unterhaltungswert des Teams. Denn bei allem Ernst und bei allem Ehrgeiz, einen der wertvollen Grills als Preise mit nach Hause nehmen zu dürfen, ging es doch auch um den Spaß. Das galt für Team „Lichtenstein“ mit Bernhard Wimmer, Ole Kohls, Patrick Huber und Tobias Bauer genauso wie für die Mannschaft „#Lu7“ mit Max Scherl und Christoph Pflaum oder auch für Tim Kugler, Benni Huber, Flo Wiesheu, Daniel Kugles und Tom Holsten, die als Mannschaft „Mit Grillrost kann jeder“ auftraten.

Grillen für die Teilnehmer, Chillen für die Besucher – im Biergarten bei einem kühlen Blonden oder bei einem Hugo, bei bayerischer Frühschoppenmusik mit der Urner Musi und am Abend mit dem Open Air von Peter Voice & Samuel String. Nach den Freisinger Grillmeisterschaften sollten die 1. Altbayerischen Grillmeisterschaften so etwas wie einen „sanften Übergang“ zu wirklich professionellen Wettkämpfen in den kommenden Jahren sein – mit noch strengeren Regeln und mit mehr Profiteams.

Die Gewinner

Aussehen, Garzustand und Geschmack waren bei der Hauptwertung die Kriterien: 

1. Achdung, heiss und feddich! 

2. Lichtenstein 

3. Mit Grillrost kann Jeder 

4. Alt, aber grillig! 

5. Auf Hachse 

6. #Lu7

Dekoration, Mannschaftsbekleidung und Unterhaltungswert wurden bei der Kreativ- und Fun-Wertung gekürt. Sieger wurde „Alt, aber grillig!“. 

Die Sonderwertung für den Kalbstafelspitz ging an: „Achdung, heiss und feddich!“

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