Großalarm in Hamburg nach Explosion an S-Bahnhof

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Erfolgskonzept: Rudi Schwaiger (Referent für Weihenstephan), Stadtbaumeisterin Barbara Schelle und Moritz Baumann (Amt für Stadtplanung und Umwelt) stellten das Konzept „Hochschule trifft Stadt vor.

„Hochschule trifft Stadt“

Fruchtbare Gemeinsamkeiten

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Auch wenn Freising und Weihenstephan noch enger zusammenwachsen könnten, gibt es doch bereits Projekte, bei denen sich die politische und die wissenschaftliche Stadt gegenseitig befruchten: Zum Beispiel wenn Studenten der Architektur und Landschaftsarchitektur aus unterschiedlichen Semestern sowohl der TUM als auch der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf die Stadt Freising planen.

Freising– Sehr viele solcher Ideen und Pläne zur Um- und Neugestaltung mancher Stadtbereiche sind da im Lauf der letzten Jahre zusammengekommen. Eine Ausstellung mit dem Titel „Hochschule trifft Stadt“ wird nun im Oberhaus des Lindenkellers dieses „Kaleidoskop“ an Vorschlägen und Gedanken zeigen. Am Dienstag, 7. November, wird die Ausstellung eröffnet. Dauer: bis zum 20. November.

Stadtbaumeisterin Barbara Schelle hat bei der Ankündigung der Ausstellung erläutert, dass die Aufgabenstellungen, um die die Lehrstühle gebeten und die das Stadtplanungsamt geliefert hatte, sehr vielfältig gewesen seien: Mal war es um ein Altstadtkino gegangen, dann um eine Jugendherberge oder auch um Ideen zur Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes. Und auch die Einbindung des Dombergs war Thema.

Auch wenn den Studierenden Materialien an die Hand gegeben wurden, so ließ man ihnen doch weitestgehend freie Hand. Das Resultat: sehr unterschiedliche Ideen und innovative Lösungen für komplexe Situationen. Was bis zu einem Tennisplatz auf der Überdachung der Gleise reichte, hat auch beispielsweise eine „Dombergbahn“ am südlichen Berghang ergeben. Eine andere Idee: Am Fuß des Dombergsüdhangs eine hochmoderne Jugendherberge errichten.

Diese und alle weiteren Lösungen, die im Rahmen von Semester-, Bachelor- oder Master-Thesis entstanden sind, sind nun mit Plänen, Modellen und Broschüren zusammengestellt und für die Ausstellung im Lindenkeller aufbereitet worden. Und die ist immer montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 und sonntags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Am Mittwoch, 15. November, findet dort der Diskussionsabend „Kaleidoskop Freising“ statt: Freisinger Persönlichkeiten stellen mit sieben Bildern in sieben Minuten ihren Blick auf Freising dar.

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