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Muss ich haben! Neue Abenteuer der Hexe Lindenbart präsentieren (v. l. ) die Freisinger Hörspiel-Macher Florian Sieber, Martina Schaeffer und Marcus Klare. 

Hörspiel made in Freising: Hexe Lindenbart (5)  

Ein fliegender Teppich hat Heimweh

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Weihnachten naht, und da ist die Hexe Lindenbart nicht weit. Gerade entsteht die fünfte Folge dieser pfiffigen Hörspielreihe, bei der sich die kleine, pupsende Waldhexe und ihre Freunde – eine ganze Schar von Märchenfiguren – auf eine abenteuerliche Reise ins Übermorgenland aufmachen.

FreisingDie Folge fünf von „Hexe Lindenbart“ trägt den Titel „Kelim hat Heimweh“. Es handelt sich um ein abenteuerliches Kinderhörspiel mit lustigen Liedern des Freisinger Musiker- und Hörspieltrios Martina Schaeffer, Marcus Klare und Florian Sieber. Der russische Meckermotzrabe Igor, die Kinder Anna und Paul sowie die kesse Waldfee Holla sind ebenso mit von der Partie wie der fliegende Teppich Kelim.

Der spielt eine tragende Rolle. Lindenbarts fliegender Teppich hat nämlich fürchterlich Heimweh. Ihm gehen vor lauter Sehnsucht nach seiner Heimat Bakschisch, der Stadt des unbezahlbaren Friedens, schon die Fransen aus. Da hat der kleine Paul eine Idee. Sie könnten doch in den Orient fliegen. In Nullkommanix hat die Waldhexe Lindenbart ihre Koffer gepackt. Und schon geht’s los Richtung Übermorgenland. Hier wird die illustre Gesellschaft, nach einem wilden Flug durch Licht und Schatten, von Kalif Tausendundeinerlacht mit viel Witz und Gelächter herzlich empfangen. Die Kinder können sich von schwirrenden Vögeln oder der Glühwürmchen-Loveparade verzücken lassen oder einfach mitlachen. Mehr wird noch nicht verraten. Nur so viel: Mal geht’s um Rowdytum und Zerstörung, mal um Schönheitswahn und Klimawandel.

Gut zu wissen

Die CD (zehn Euro) hat eine
Spieldauer von 50 Minuten.
Erhältlich ist das gute Stück
unter www.lindenbart.de.

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