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Was G’scheids zum Essen gab’s beim gestrigen Auftakt-Frühstück. Naturfreunde-Chef Sepp Rohrer serviert hier gerade Eilika aus Glücksstadt in Schleswig-Holstein und Eren aus Istanbul Weißwürste.

Jugendworkcamp im Landkreis Freising

Die Liebe zur Natur ist international

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Sie gehören längst zu gern gesehenen Gästen im Landkreis: Die Mitglieder des Internationalen Jugendworkcamps, die alle Jahre im Landkreis ihre Zelte aufschlagen und bei Landschaftspflege-Projekten kräftig mitanpacken. Gestern hießen Vize-Landrat Robert Scholz und Freisings OB Tobias Eschenbacher neun junge Gäste aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, der Türkei und der Ukraine bei einem Frühstück im Naturfreundehaus Hangenham, wo die Gruppe auch untergebracht ist, willkommen.

Marzling – Die engagierten Helfer sind zwischen 16 und 23 Jahre alt und haben einen straffen Stundenplan vor sich: Die täglichen Arbeitseinsätze umfassen rund fünf Stunden und werden vom Landschaftspflegeverband organisiert. An unterschiedlichen Einsatzorten im Landkreis und der Stadt sind täglich sieben Teilnehmer im Einsatz, während zwei Helfer für das Naturfreundehaus und die Verpflegung verantwortlich sind.

Für Freizeitaktivitäten der jungen Leute ist natürlich ebenfalls gesorgt: So wird ein Ausflug nach Berchtesgaden organisiert, zudem gibt’s Ausflüge in die nähere Umgebung sowie nach München. An heißen Tagen wird man die engagierten Helfer an der Stoibermühle oder im Freisinger Freibad, wo sie freien Eintritt haben, treffen. Mobil ist die Gruppe mit einem Kleinbus und sie kann auf fünf Fahrräder zurückgreifen.

Gut zu wissen

Projektträger des 17. Workcamps ist der Landkreis Freising, vertreten durch das Amt für Jugend und Familie.

Die Kooperationspartner der Jugendarbeit vor Ort sind der Landschaftspflegeverband und die Stadtjugendpflege Freising.

Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste in Bonn stellen die Workcampgruppen zusammen.

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