Rudolf Walter Klingshirnwird künftig an derHWST unterrichten.

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Klingshirn wird Honorarprofessor

Die Hochschule Weihenstephan Triesdorf (HSWT) bestellt Rudolf Walter Klingshirn, den Direktor des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (VGL), zum Honorarprofessor.

„Damit würdigt die Hochschule die durch ausgezeichnete Evaluierungsergebnisse nachgewiesenen Erfolge Klingshirns in der Lehre sowie seine besonderen Leistungen beim Brückenschlag von der Hochschule in die Praxis“, wie es in einer Mitteilung der HSWT heißt.

Rudolf Walter Klingshirn unterrichtet seit 2003 das Lehrgebiet „Bau und Vergaberecht“ an der Fakultät Landschaftsarchitektur. Klingshirn hat an der Ludwig Maximilians Universität München Rechtswissenschaften studiert. Als praktizierender Anwalt (ziviles und öffentliches Baurecht) und als Justitiar des VGL Bayern ist er Experte im Bau- und Vergaberecht. „In seiner Funktion als Verbandsdirektor des VGL entwickelt er die gesamte Branche weiter und lässt seine Erfahrungen in die Lehre an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf einfließen“, heißt es von seiten der HWST. Durch die Bestellung zum Honorarprofessor sollen Personen mit Bezug zur Praxis für die Lehre gewonnen und dauerhaft an die Hochschule gebunden werden. Es ist „die höchste akademische Würde, die eine Hochschule vergeben kann“, so Vizepräsident Prof. Dr. Wolf Dieter Rommel. Seit Bestehen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wurde diese Auszeichnung nur zwei Mal vergeben. 

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Gut zu wissen

Honorarprofessoren sind nebenberufliche Professoren, die ihre pädagogische Eignung als Dozenten oder Lehrbeauftragte nachgewiesen haben. Honorarprofessoren führen die Amtsbezeichnung Professor. Sie halten Lehrveranstaltungen ab, sind hauptberuflich aber weiterhin außerhalb der Hochschule tätig. Die Bezeichnung des Titels besagt, dass die Funktion ehrenamtlich ausgeübt wird, also ohne Bezahlung (von engl. „honorary“ = ehrenhalber, ehrenamtlich).

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