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Willkommen im Klub! Barbara Weinmann (Referentin des Landrats), Susanne Bauer (Geschäftsstellenleiterin), Landrat Josef Hauner, Gesundheitsministerin Melanie Huml und MdL Florian Herrmann bei der Übergabe des Förderbescheids.

Förderprogramm  

Landkreis Freising ist jetzt „Gesundheitsregion plus“

Freising/München – Das Förderprogramm „Gesundheitsregionen plus“ von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bekommt Zuwachs: Am Dienstag überreichte die Ministerin offiziell acht weitere Förderbescheide an bayerische Städte und Landkreise – darunter war auch der Landkreis Freising.

Freising/MünchenDas Förderprogramm „Gesundheitsregionen plus“ von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bekommt Zuwachs: Am Dienstag überreichte die Ministerin offiziell acht weitere Förderbescheide an bayerische Städte und Landkreise – darunter war auch der Landkreis Freising.

Huml betonte anlässlich der Übergabe in München: „In einem Flächenland wie Bayern sind regionale Lösungen im Gesundheitsbereich besonders wichtig.“ Das Ziel dieses Förderprogramms sei es deshalb, regionale Stärken auszubauen und die örtlichen Akteure stärker zu vernetzen. „Wir fördern die beteiligten Städte und Landkreise jeweils für fünf Jahre – und verbessern damit die Gesundheitsvorsorge und die medizinische Versorgung der Menschen.“

Das bayerische Gesundheitsministerium begünstigt Landkreise und kreisfreie Städte, die „Gesundheitsregionen plus“ bilden, mit bis zu 250 000 Euro je Region. Die offiziellen Förderbescheide gingen jetzt an Stadt und Landkreis Ansbach, die Landkreise Erding, Forchheim, Freising und Landsberg am Lech, an Stadt und Landkreis Regensburg, an den Landkreis Rosenheim sowie an die Stadt Straubing. Huml: „Gesundheitsregionen gibt es in Bayern schon lange.“ Um die vorhandenen Strukturen vor Ort jedoch weiter zu stärken, Synergieeffekte zu generieren und Doppelstrukturen zu vermeiden, habe sie die Netzwerke auf Landkreisebene zu „Gesundheitsregionen plus“ zusammengeführt. Oberstes Ziel sei es, „eine hochwertige medizinische Versorgung wohnortnah in allen Regionen im Freistaat zu erhalten“.

Und so geht es weiter: Ein vom jeweiligen Landrat oder Oberbürgermeister geleitetes Gesundheitsforum übernimmt die Planung und Steuerung der „Gesundheitsregion plus“. Die Organisation und Koordination innerhalb sowie zwischen den „Gesundheitsregionen plus“ ist Aufgabe der dafür eingerichteten Geschäftsstelle. Daneben sollen sich Arbeitsgruppen vertieft mit den vor Ort drängenden Fragen zu Gesundheitsförderung und Versorgung befassen.

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