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Für die Zukunft aufstellen wollen sich die neue ACF-Geschäftsführerin Julia Bönig, Vorsitzender Max-Josef Kirchmaier und Vorstand Michael J. Fuchs. 

Personalwechsel bei der Aktiven City Freising 

Die neue Kümmerin

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Freising – Die Aktive City Freising hat eine neue Citymanagerin. Nach Christian Kramers Abgang im Oktober habe man sich sehr um die Neubesetzung der Stelle bemüht – mit Erfolg: Julia Bönig ist eine alteingesessene Freisingerin – und sie ist bestens qualifiziert.

Die Aktive City Freising (ACF) hat eine neue Geschäftsführerin: Julia Bönig (37) ist das neue Gesicht des Vereins. Seit Ende Oktober, als Christian Kramer zur Beratungsfirma CIMA gewechselt ist, war die ACF auf der Suche nach einem Nachfolger. Mit Bönig fanden die Verantwortlichen um Vorsitzenden Max-Josef Kirchmaier und Vorstand Michael J. Fuchs eine alteingesessene Freisingerin: Geboren und aufgewachsen ist sie in der Domstadt, auch ihr Abitur hat sie hier gemacht. Dann führte sie die weitere Karriere aber weg von Freising – nach München und Unterschleißheim. „Freising ist aber mein Mittelpunkt“, sagte Bönig bei ihrer Vorstellung gestern im Pop-Up-Store im Asamtrakt.

Und Kramers Nachfolgerin geht gleich in die Vollen: Mit den Mitgliedern der ACF hat sie bereits Kontakt aufgenommen, im Pop-Up-Store erklärt sie schon fleißig der Laufkundschaft, was es mit den Umbauarbeiten in Freising auf sich hat. Sie hat sich schon eingearbeitet – und das war auch nötig.

„Wir haben dringend nach einem Geschäftsführer gesucht“, sagte Kirchmaier – und berichtet von einer einstimmigen Entscheidung für Bönig. „Wir setzen jetzt auf Frauenpower.“ Nicht zuletzt ihre große Erfahrung in Sachen Marketing und Events – und „ihre exzellente Ortskenntnis“, wie Fuchs anfügte – habe den Ausschlag gegeben. „Sie ist jemand, der man die ganze Story um die Freisinger Innenstadt nicht erst erklären muss“, erklärte Kirchmaier.

Doch Bönig soll nicht die letzte Maßnahme im ACF-Team gewesen sein. Insgesamt will man sich etwas breiter aufstellen – und sucht dafür auch nach Praktikanten und Freelancern. Bei so vielen Projekten, Baustellen und Veranstaltungen der ACF braucht es jede helfende Hand, die man bekommen kann.

Bis 30. März wird die ACF noch im Pop-Up-Store im Asam informieren – dann macht ihnen die anstehende Sanierung einen Strich durch die Rechnung. Die Suche nach neuen Räumlichkeiten läuft bereits. Wichtig: Bis dahin werden noch Ausstellungen zu den Arbeiten am Domberg und zur Asam-Renovierung im Store eine Heimat finden. Fest steht: Julia Bönig wird viel zu tun haben. Sie will aber entspannt an die Aufgabe herangehen – und sieht sich selbst humorvoll als „Spinne im Netz“. Als die Person, bei der die Fäden der ACF zusammenlaufen.

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