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Die Tarife für das neue Freisinger Kombibad führen nicht nur bei den Bürgern zu Unmut. Jetzt hat sich Stadtrat Eckhardt Kaiser in die Diskussion eingeschaltet.

Eckhardt Kaiser hat einen Antrag gestellt

„Preise neu festlegen“: Freisinger Stadtrat will fresch-Tarife nicht hinnehmen

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Die Tarife für das neue Freisinger Kombibad führen nicht nur bei den Bürgern zu Unmut. Jetzt hat sich Stadtrat Eckhardt Kaiser in die Diskussion eingeschaltet.

Freising – Die von den Stadtwerken festgelegten Preise für das Kombibad fresch führen nicht nur bei den Bürgern zu Unmut. Jetzt hat Stadtrat Eckhardt Kaiser den Antrag gestellt, die Stadtwerke sollten die derzeit vorgesehenen Eintrittspreise für das Kombibad „aussetzen“ und dann „in Absprache mit dem Stadtrat neue, drastisch gesenkte Eintrittspreise festsetzen“. Kaiser hat bei OB Tobias Eschenbacher beantragt, seinen Antrag für die Sitzung des Stadtrats am 28. März auf die Tagesordnung zu nehmen, um dann, sollte seinem Antrag Erfolg beschieden sein, „genügend Zeit für eine neue Festsetzung der Eintrittspreise zu haben“. 

Stadtrat Eckardt Kaiser.

Kaiser nimmt mit seinem Antrag Bezug auf die Veröffentlichung der Eintrittspreise. „Unstrittig“, so Kaiser, „ist sicher, dass ein kommunales Bad ein Bestandteil der örtlichen kommunalen Daseinsvorsorge darstellt“. Denn nicht nur die Bereitstellung der Infrastruktur für den Schwimmunterricht, sondern auch für Fitness und Erholung, also letztlich für die Gesundheit, sei ein Bad „unabdingbar“. Freising habe diesen Belangen Rechnung getragen. Das große Aber: „Leider werden durch die aufgerufenen Eintrittspreise viele Bürger von der Nutzung des Bads ausgeschlossen.“ Und: „Das kann nicht akzeptiert werden.“ 

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