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Bei einem Festakt im Salesianum bekam das Camerloher-Gymnasium die begehrte Auszeichnung: Christoph Prechtl, stellvertretender MINT-Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, VBW-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Staatssekretär Georg Eisenreich, Birgit Eisner (Camerloher-Gymnasium), Anke Frantzke (Camerloh er-Gymnasium) Schulleiterin Andrea Bliese (Camerloher-Gymnasium) und Thomas Sattelberger (Vorsitzender der Initiative „MINT-Zukunft schaffen.“

MINT-freundlich

Stolzes Gymnasium: Camerloher erhält Auszeichnung

Die Freude am Camerloher-Gymnasium ist groß: Die Bewerbung als MINT-freundliche Schule war erfolgreich. 35 Schulen aus Bayern erhielten beim Festakt im Salesianum in München vor kurzem diese Auszeichnung.

Freising Als Vertreterinnen des Camerloher-Gymnasiums nahmen Schulleiterin Andrea Bliese sowie die Lehrerinnen Anke Frantzke und Birgit Eisner an der Ehrung teil. MINT bedeutet Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das Hauptprofil des musischen Camerloher-Gymnasiums sind zunächst einmal Fächer wie Musik und Kunst. Allerdings sind MINT-Fächer inzwischen unverzichtbarer Bestandteil der Bildung junger Menschen. „Geht es doch darum, in einer hochtechnisierten Gesellschaft verantwortungsbewusst handeln zu können, politische Entscheidungen wie zum Beispiel Umweltschutz, Klimaschutz, Energietechniken oder Digitalisierung beurteilen zu können“, betont der stellvertretende Schulleiter Peter Spanrad. Und Schulleiterin Andrea Bliese ergänzt: „Dieser Verantwortung stellt sich das Camerloher-Gymnasium.“

Neben den verpflichtenden MINT-Fächern fördern und fordern die MINT-Lehrkräfte des Camerloher-Gymnasiums ihre Schüler von Anfang an beispielsweise durch Physik-Workshops, durch Exkursionen zu Schüler-Laboren und Museen. Besonders begabte Schüler nehmen an den unterschiedlichsten Wettbewerben in MINT-Fächern teil. Technisch interessierte Schüler haben die Möglichkeit, am Wahlkurs Lego-Robotik teilzunehmen. Die Bedeutung der MINT-Bildung an den Schulen wurde auch in den Ansprachen der anwesenden Vertreter des Kultusministeriums, der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik beim Festakt deutlich. „Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen’ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit Ihrem Engagement eröffnen Sie ihren Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium.“

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