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Kreisarchäologin Delia Hurka (Mitte) und Landrat Josef Hauner begrüßten (v. l.): Lutz-Michael Dallmeier (Stadtarch äologie Regensburg), Dr. Jörg-Peter Niemeier (Stadtarchäologie Passau), Dr. Ludwig Husty (Kreisarchäologie Straubing-Bogen), Walter Wandling (Kreisarchäologie Passau), Dr. Joachim Zuber (Kreisarchäologie Kelheim), Dr. Johannes Sebrich (Stadtarchäologie Regensburg) und Dr. Florian Eibl (Kreisarchäologie Dingolfing-Landau). Nicht auf dem Bild: Dr. Sebastian Gairhos (Stadtarchäologie Augsburg), Dr. Maike Sieler (Stadtarchäologie Kempten) und John Zeitler (Stadtarchäologie Nürnberg). lra

Treffen der Kommunalarchäologen im Landratsamt Freising

Engmaschiges Netzwerk im Dienste der Frühgeschichte

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Zu ihrem jährlichen Treffen hieß Landrat Josef Hauner die bayerischen Kreis- und Stadtarchäologen diesmal im Landratsamt Freising willkommen. Die Archäologen waren aus fast allen Teilen Bayerns, von Schwaben über Niederbayern bis Mittelfranken, angereist, um ihre Erfahrungen beispielsweise bei der Umsetzung aktueller Anordnungen sowie über rechtliche Neuerungen oder fachliche Innovationen auszutauschen.

Freising – „Der Landkreis Freising ist wirtschaftlich stark, aber eben auch ein Kulturlandkreis. Die Unterstützung und Wertschätzung der Archäologie war und ist uns ein besonderes Anliegen“, sagte Landrat Josef Hauner, der die Gäste begrüßte.

Über Jahre hinweg habe der Archäologische Verein Freising wertvolle Dienste geleistet. Um die sachgerechte Lagerung der Funde, die wissenschaftliche Auswertung von Ausgrabungen sowie die Inventarisierung des archäologischen Depots kümmert sich am Landratsamt Freising seit August 2016 Kreisarchäologin Delia Hurka. Außerdem berate sie Bürger und Vereine bei Lesefunden oder Bauvorhaben im Bereich von Bodendenkmälern und arbeite mit Institutionen, Vereinen und der Heimatpflege zusammen.

Das Netzwerk baut auf die langjährige, teilweise über 30 Jahre zurückreichende Erfahrung einiger Kommunalarchäologen, aber auch auf den Austausch neuester Techniken und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ein Erfahrungsschatz, auf den auch die Freisinger Kreisarchäologie zurückgreifen durfte. Landrat Josef Hauner bedankte sich für die Unterstützung ihrer Freisinger Kollegin.  ft

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