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Mit schwerem Gepäck aber leichten Herzens reisten die KAB’ler der Ortsgruppe Freising-Lerchenfeld nach Innichen.

Zehn Jahre Freisinger Städtepartnerschaft mit Innichen

Fulminantes Fest am Fuße der Dolomiten

Mit über 1,5 Tonnen Gepäck, vielen fleißigen Händen und großem Idealismus folgten 20 KAB’ler der Ortsgruppe Freising-Lerchenfeld St. Lantpert der Einladung zum diesjährigen Marktlfest in die Freisinger Partnerstadt Innichen. Und die befindet sich während dieses Events in einem absoluten Ausnahmezustand.

Freising/Innichen Kaum jemand ist während dieser drei Tage nicht in oder rund um Innichen auf den Beinen und drei Tage lang dreht sich alles um gutes Essen, flotte Musik, Tanz, Freunde und Bekannte treffen – und flanieren. An die 20 Vereine aus Innichen und Umgebung sowie die die Lerchenfelder KAB legten sich wieder einmal ordentlich ins Zeug und zauberten nahezu alles aus dem Kochtopf, was sich Feinschmecker wünschen können – von Speckknödeln mit Steinpilzen über süße Strauben bis hin zu „Tirtlan“ mit Kraut oder Spinat.

In zwei Verkaufshütten bot die KAB bekannte bayerische und Freisinger an wie Weißwürste, Obatzd‘n, frisch gebackenen Leberkäs, immer frisch zubereiteten bayrischen Wurstsalat, laufend frisch gebackene knusprige Brezen und Apfelkücherl sowie Weihenstephaner Weißbier und erstmals auch Weihenstephaner Helles, das den Geschmack des Publikums anscheinend voll traf und viel zu früh „leider ausverkauft“ gemeldet werden musste. Ein Publikumsmagnet waren die Steckerlfische, die unzählige Male fotografiert wurden und ebenso reißenden Absatz fanden wie alle anderen mitgebrachten kulinarischen Köstlichkeiten.

Ein echter Blickfang war der Steckerlfisch-Grill, der unzählige Male fotografiert wurde.

Unter den vielen Besuchern waren auch zahlreiche Gäste aus Freising, an der Spitze Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, die Bürgermeister Eva Bönig und Johann Hölzl, Hauptamtsleiter Rupert Widmann, Alt-OB Dieter Thalhammer, Vertreter des Stadtrats sowie Stadtbrandinspektor Anton Frankl und zahlreiche Feuerwehrler von der Lerchenfelder Wache. Sie alle ließen es sich nicht nehmen, trotz des zuhause stattfindenden Altstadtfestes der Partnerstadt ihre Aufwartung zu machen und das zehnjährige Jubiläum der Städtepartnerschaft gemeinsam zu feiern.

Für die Lerchenfelder KAB war es wieder ein gelungenes Fest, das mit viel Arbeit vor, während und danach verbunden war. Es entschädigte aber alle Teilnehmer mit mindestens genauso viel Spaß, Unterhaltung und Treffen mit mittlerweile vielen Bekannten aus Innichen.

Mit einem großen Teil des Reinerlöses der Veranstaltung, der durch den Verzicht der Beteiligten auf Erstattung der privaten Fahrtkosten noch ein kleines Stück höher ausfällt, werden nun laut KAB diverse soziale Einrichtungen in der Heimatregion, aber auch in Innichen unterstützt.  ft

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